Schatzsuche statt Budenhocken – mit der geocaching App das iPhone mal ganz anders nutzen

Geocaching (Foto: von iriskh/Flickr)Ihr kennt doch sicher Geocaching, oder? Ich muss gestehen, vor einem halben Jahr wusste ich mit dem Begriff noch nichts anzufangen. Nun hat mich das Fieber auch gepackt! Die Geocaching App ist nun ein fester Bestandteil auf meinem iPhone.

Nun erst einmal kurz und ganz einfach erklärt, was Geocaching überhaupt  ist. Seit etwa 10 Jahren gibt es eine Community, welche kleine Tupperschüsseln weltweit versteckt, die Koordinaten dann im Internet auf einer Geocaching Seite eintragen, damit diese von anderen Geocaching Freunden gesucht und gefunden werden können. Mit Hilfe von GPS-Koordinaten.

Nun fragt ihr euch sicherlich, wer den so etwas macht – 1.900.000 aktive Caches liegen weltweit!!! Das ist doch mal eine Zahl. Und doch ist es noch nicht sehr verbreitet.

Wahrscheinlich seid Ihr schon an zig Schätzen, sprich Geocaching-Verstecken vorbei gelaufen ohne es zu merken. Vielleicht ist Euch schon mal aufgefallen das Leute, also Geocacher, mit iPhone oder reinen GPS-Navigationsgeräten suchend an Endlegenden Orten herumlaufen und irgendetwas suchen. Die dann sofort damit aufgehört haben, als Ihr sie gesehen habt? Tja, für die Geocacher seid Ihr “Muggles“, also “Unwissende”. Denn die Geocacher suchen heimlich.

Wenn Ihr also mal nicht wisst, was Ihr am Wochenende unternehmen sollt, dann verbindet doch einen Ausflug einfach mit einer Geocache Schatzsuche! Für Kinder die mal wieder von der Spielekonsole und vom Sofa gelockt werden sollen, ein perfekter Ausgleich. Man ist in der Natur, sieht vor allen Dingen Orte, an die man vorher gar nicht gedacht hat und das wichtigste ist, man hat Spaß und Bewegung. Und das auch noch zusammen.

Schaut doch einfach mal auf www.geocaching.com vorbei, sucht auf der Geocaching Karte nach Eurem Wohnort,und Ihr werdet sehen, wie viele Schätze in der Gegend versteckt sind. Wenn Ihr es probieren wollt, einfach die kostenlose Geocaching APP auf Euer iPhone laden, am besten schon vorher im auf der Geocache Landkarte planen, welchen Schatz man finden will und dann einfach raus in die Natur. Das iPhone sollte auf jeden Fall Internet haben,um die Daten Vorort abrufen zu können. Das GPS Signal vom iPhone führt Euch dann bis 3m ans Ziel heran. Genauer zeigt das ein iPhone, oder auch ein Android Smartphone nicht an. Aber das reicht aus, für die “Erste” Schatzsuche.

Hat man dann einen versteckten Geocache gefunden, dann könnt Ihr Euch in das sogenannte Logbuch eintragen, welches sich in jedem Geocache Schatz befindet. In manchen Caches sind auch noch kleine Geschenke zum Rausnehmen drin. Allerdings muss man dann etwas gleichwertiges wieder hinein legen. So, den ersten Cachefund kann man dann in sein Profil bei ceocaching.com eintragen und die Planung für den nächsten starten. Ihr werdet sehen, dass macht Spaß für die ganze Familie.

Aber Vorsicht, immer auf “Muggles” achten!!!

Über Thomas Kokoska
Hi@all! Mein erster Mac war tatsächlich ein Macintosh SE 30, ich bin also seit den Anfängen von Apple mit dabei. Ich arbeite bis heute im Mac Service und kümmere mich um hilfebedürftige Mac-User, kaputte iPhones, iPods und anderes Mac-Zubehör. Macs sind seit Jahren die besten Rechner auf dem Markt und das bestätigt sich auch bei einem Blick auf meine Kunden – einmal Mac, immer Mac! Hier im Apple Blog möchte ich Euch mit aktuellen Mac Themen, Technik-Tipps und kleinen Hilfestellungen zur Seite stehen. Und ich hoffe, dass Ihr Spaß an meinen Artikeln habt und hier auch die Antworten auf Eure Fragen findet.

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