Thomas

Hi! Mein erster Mac war tatsächlich ein Macintosh SE 30, ich bin also seit den Anfängen von Apple mit dabei. Ich arbeite bis heute im Mac Service und kümmere mich um hilfebedürftige Mac-User, kaputte iPhones, iPads und anderes Mac-Zubehör. Macs sind seit Jahren die besten Rechner auf dem Markt und das bestätigt sich auch bei einem Blick auf meine Kunden – einmal Mac, immer Mac! Hier im Apple Blog möchte ich Euch mit aktuellen Mac-Themen, Technik-Tipps und kleinen Hilfestellungen zur Seite stehen. Und ich hoffe, dass Ihr Spaß an meinen Artikeln habt und hier auch die Antworten auf Eure Fragen findet.

Neue Produkte und Apple-Schnäppchen checken

Günstig Shoppen mit der idealo-App

Geld sparen beim Shoppen – wer will das nicht? Gerade in der heutigen Zeit kann es nicht verkehrt sein, Preise zu vergleichen und sich für das günstigste Produkt zu entscheiden. Von zu Hause aus stellt das auch oft kein Problem dar, einfach an den Rechner setzen, eingeben was gesucht wird und Preise vergleichen. Für gewöhnlich hat man dann ja auch die Zeit dafür. Aber wie sieht es aus, wenn man unterwegs ist? Wer will da schon stundenlang am iPhone oder iPad nach den günstigsten Preisen suchen? Wohl niemand, schließlich kann man diese Zeit auch anders verbringen.

Die Shopping-App von idealo
Aber es gibt eine Lösung dafür: Shopping-Apps. Es gibt einige davon, eine habe ich einmal für Euch getestet, und zwar die idealo Shopping-App. Die App verspricht, dass Nutzer rund um die Uhr immer die besten Angebote bekommen und die eigenen Lieblingsprodukte vergleichen können, ohne lange suchen zu müssen. Die App soll mehr als 350 Millionen Angebote aus mehr als 50.000 Online-Shops, darunter auch große Namen wie Amazon, Saturn und eBay, vergleichen können. Ziel ist es natürlich, dabei Geld zu sparen. Bei den Gebühren für die App fängt es bereits an, diese ist kostenlos nutzbar. Sie steht sowohl für das iPhone als auch für das iPad im App-Store bereit. Natürlich gibt es die App auch im Google-Play-Store für Android User. Da ich für gewöhnlich ständig mein iPhone dabei habe, das Tablet eher seltener, habe ich mir die App auf das Handy geladen.

Das richtige Produkt finden
Die Suche nach Produkten ist recht einfach und geht schnell. Für die Suche kann entweder Text eingegeben werden oder die EAN, alternativ ist auch das Scannen eines Barcodes möglich. Was soll das Scannen von Barcodes bringen? Ganz einfach, damit kann ich unterwegs im Geschäft ein Produkt scannen und schauen, ob ich es vielleicht online günstiger bekomme. Gebe ich sehr allgemeine Suchworte an, erhalte ich eine Fülle an Ergebnissen. Die kann ich dann noch filtern und sortieren, um so in etwa die gewünschten Produkte zu finden. Es ist teilweise etwas mühsam, weil einfach so viele Ergebnisse angezeigt werden, die oft nicht wirklich zur Suche passen. Einfacher ist es, wenn man genau weiß, welches Produkt es sein soll. Was ich sehr positiv finde ist, dass die Produktinformationen wirklich sehr umfangreich sind. Für die meisten Produkte gibt es sehr viele Bilder, aber auch Datenblätter sowie Testberichte stehen zur Verfügung. Ob diese Fülle an Informationen die Kaufentscheidung erleichtert oder eher erschwert, bleibt dahingestellt.

Zusätzliche nützliche Features
Funktionen wie der Preisverlauf, der Preiswecker, der Merkzettel und der Produktvergleich sollen ebenfalls dazu beitragen, ein Schnäppchen machen zu können. Der Merkzettel ist sehr praktisch, darauf können Produkte gesetzt werden, die man gerne beobachten möchte. Ich habe das mal mit fünf Produkten ausprobiert und die Preise veränderten sich wirklich immer. Ich habe aber auch festgestellt, dass dieser Merkzettel schnell dazu verleitet, ständig nach den Preisen zu sehen. Wer dazu keine Lust hat, kann auch den Preiswecker nutzen. Dieser ermöglicht es, für ein Produkt einen Wunschpreis festzulegen. Wird der erreicht, informiert die App darüber. Habe ich natürlich auch ausprobiert, bei zwei Produkten hat es funktioniert, bei den anderen warte ich noch. Sehr praktisch fand ich den Produktvergleich. Oft gibt es Produkte, die fast die gleichen Eigenschaften oder Ausstattungen haben und zudem vom Preis her ähnlich sind. Ein Vergleich ist dann immer angebracht, aber oft mit viel Arbeit verbunden. Dieser Produktvergleich gelingt in der App ganz gut.

Fazit

Die idealo-App ist an sich sehr gut. Allerdings gibt es natürlich auch Punkte, die nicht so positiv sind. Oft gibt es Unterschiede zwischen den Preisen auf der Startseite der App und im Preiswecker. Das bedeutet, dass hier doch noch einmal genauer geschaut werden muss, wenn man ein Produkt ins Auge gefasst hat. Die App ist zudem sehr umfangreich und man kann schon einige Zeit damit verbringen. Für Schnäppchenjäger sicher eine gute Sache, wer nur ab und zu einmal etwas Bestimmtes zum günstigen Preis sucht, wird sicher mit dem Funktionsumfang etwas überfordert sein. Die Nutzung der App kann sich aber auch auf jeden Fall lohnen, denn es gibt wirklich teilweise sehr große Preisunterschiede, die durch die idealo-App aufgezeigt werden. Schnäppchen sind auf jeden Fall möglich.

Bild: StockSnap | Pixabay / CC0

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Arbeiten im Homeoffice – kein Problem mit der richtigen Ausstattung

Vorbereitet fürs Homeoffice

Schon seit einiger Zeit arbeiten viele Angestellte im Homeoffice. In absehbarer Zukunft wird sich wohl daran auch nicht viel ändern. Zudem werden auch weiterhin immer mehr Mitarbeiter von den Firmen ins Homeoffice geschickt. Um daheim wirklich gut arbeiten zu können, sollte das Homeoffice auch entsprechend ausgestattet sein. Die beste Lösung ist natürlich, wenn dafür ein eigener Raum zur Verfügung steht. Niemand kann zwischen Kisten und vollgepackten Regalen in dem Raum arbeiten, der für gewöhnlich als Abstellraum genutzt wird. Der Arbeitsplatz sollte möglichst ruhig und hell sein. Optimal wäre ein separater Raum, alternativ kann das Homeoffice aber auch im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer eingerichtet werden. Sollten im Haushalt Kinder leben ist es ratsam, wichtige Dokumente so zu platzieren, dass sie sich nicht in deren Reichweite befinden. Ein separates Büro kann auch einfach außerhalb der Arbeitszeiten abgeschlossen werden.

Ausstattung für das Homeoffice
Der Bereich, der als Homeoffice genutzt werden soll, muss ausreichend Platz bieten für einen Schreibtisch und einen ergonomischen Stuhl. Ebenfalls vorhanden sein sollten Regale und Ablagemöglichkeiten für Ordner und andere Unterlagen. Wichtig ist auch eine passende Beleuchtung, die effizientes Arbeiten erst ermöglicht.
Unentbehrlich ist natürlich ein Computer. Ob dafür ein iMac oder ein Laptop wie ein MacBook genutzt wird, hängt für gewöhnlich davon ab, welches Modell der Arbeitgeber zur Verfügung stellt. Selbstverständlich sollte ein Internetanschluss vorhanden sein, das ist bereits bei den meisten Mitarbeitern der Fall. Dasselbe gilt für ein Telefon. Nicht immer vorhanden sind Drucker, Kopierer und Scanner, sodass diese Geräte ebenfalls zur Verfügung gestellt werden sollten. Da die Kommunikation in den meisten Fällen via Videotelefonie erfolgt, wird auch ein Headset benötigt. Neben der Hardware spielt natürlich auch die Software eine Rolle. Unbedingt erforderlich ist ein Office-Programm. Ob es sich dabei um ein Lizenz-Produkt wie zum Beispiel das neue Office 2021 oder eine Open Source Software handelt, liegt ebenfalls wieder am Arbeitgeber.

Tipps zur Auswahl der passenden Ausstattung

Computer
Bei der Auswahl der Ausstattung für das Homeoffice sollte immer berücksichtigt werden, welche Anforderungen der Job mit sich bringt. Mitarbeiter, die lediglich einfache Schreibarbeiten erledigen müssen, benötigen einen einfachen Computer. Werden anspruchsvolle Programme für die Arbeit genutzt, führt kein Weg um einen Mac herum. Tastatur und Maus sollten möglichst ergonomisch geformt sein. Egal, welche Art PC gewählt wird, die Geräte sollten immer eine gute Qualität haben und zuverlässig arbeiten, um einen Datenverlust zu verhindern. Viele Arbeitgeber stellen mittlerweile auch bereits firmeninterne Clouds oder andere Lösungen zur Verfügung, um den Mitarbeitern das sichere Speichern der Dateien zu ermöglichen und einem möglichen Datenverlust vorzubeugen.

Internet- und Telefonanschluss
Die meisten Menschen besitzen heute bereits einen Internet- und Telefonanschluss, der problemlos für die Arbeit im Homeoffice genutzt werden kann. Sollte es doch noch Mitarbeiter geben, die noch keinen solchen Anschluss besitzen, ist eine preiswerte Variante mit Flatrate empfehlenswert.

Drucker, Scanner, Fax
Für gewöhnlich wird auch im Homeoffice häufig ein Drucker genutzt. Da auch des Öfteren noch Faxe verschickt werden müssen und Dokumente gescannt werden, ist ein sogenanntes Multifunktionsgerät eine platzsparende Lösung für das Homeoffice. Mit einem solchen Gerät ist es möglich zu drucken, zu kopieren und zu scannen. Einige Modelle bieten zusätzlich die Möglichkeit, Faxe zu verschicken.

Software
Viele Arbeitgeber nutzen Office-Programme mit Lizenz, das ist aber nicht unbedingt erforderlich. Es gibt mittlerweile auch gute kostenlose Varianten, die von den Funktionen her gleich sind. Etliche Arbeitgeber haben daher bereits umgestellt. Je nach Aufgabengebiet wird eventuell weitere Software notwendig, beispielsweise spezielle Programme für Grafiker. Da diese Software aber für gewöhnlich kostspielig ist, liegt es in der Verantwortung des Arbeitgebers, diese Software zur Verfügung zu stellen.

Zubehör
Es gibt noch weiteres Zubehör, das notwendig werden könnte, beispielsweise Lautsprecher, Mikrofon, Headset oder ein zusätzlicher Bildschirm. Die notwendige Ausstattung hängt von der Art der Arbeit und den Anforderungen ab.

Arbeiten im Homeoffice – kein Problem mit der richtigen Ausstattung
Immer mehr Menschen arbeiten heute im Homeoffice. Arbeitgeber haben erkannt, dass diese Art der Arbeit durchaus nicht nur eine Notlösung in Krisenzeiten, sondern auch auf Dauer sehr praktisch ist. Wichtig ist natürlich, dass die passenden Räumlichkeiten und die notwendige Ausstattung zur Verfügung stehen. Dann steht dem Arbeiten im Homeoffice nichts mehr im Wege.

Bild: niklaspatzig | Pixabay / CC0

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Speicherkarte mit Bildern mountet nicht – Die Panik ist Groß!

Heute werden so viele Bilder geknipst, wie nie zuvor. Natürlich aktuell hauptsächlich mit dem iPhone oder mit jedem anderen Smartphone. Doch viele Hobby- oder Profi-Fotografen oder Filmer nutzen in ihren Kameras digitale Speicherkarten. Gerade im Urlaub wird munter Material geschossen, was dann später Zuhause auf den Desktop-Mac kopiert wird, um die Bilder, bzw. Filmsequenzen zu begutachten, bzw. zu bearbeiten. Was je nach Menge der Bilder oder Filmchen auch ordentlich Zeit beansprucht. Der „Worst-Case“ tritt dann ein, wenn eines der Speicherkarten dann am Mac oder PC nicht gelesen werden kann. Auch nicht durch mehrfaches einlegen und auswerfen. Da wird einem ganz warm, weil Du weißt genau welche tolle Aufnahmen Du jetzt unter Umständen verlieren könntest. Und die kann man ja nicht so einfach wieder nachholen, denn man ist ja zurück aus dem Urlaub.

Daten retten auf Speicherkarte – eine andere Option darf nicht sein

Wer für so einen Fall gerüstet ist, oder wer vielleicht schon mal wichtige Daten verloren hat in einem ähnlichen Fall, der hat mit Sicherheit ein Recovery Programm für nicht zu lesende Speicherkarten oder versehentlich gelöschte, bzw. formatierte Speicherkarten. Aktuell nutze ich die Datenwiederherstellungssoftware von Remo für diese Aufgabe. Das Programm besticht durch aktuelle Recovery-Technik und ist sehr einfach zu bedienen. Also auch etwas für User, die nicht so geübt sind am Mac. Zum Glück musste ich die Software aktuell nur ein mal einsetzen. Nach einem Kundebesuch hatte ich einige Pages-Dokumente auf einem USB-Stick, der dann Zuhause weder am Mac-BookAir, noch auf dem Imac lesbar war. Natürlich hab ich den 16GB Stick mehrfach ein und ausgesteckt, trotzdem kam immer die Meldung „Lesefehler“ beim Kopieren der Daten. Jetzt kann nur noch ein Recovery-Programm helfen.

Daten gerettet oder alles neu schreiben?

So, nun geht es in die heiße Phase. Das Programm ist gestartet, der Speicherstick ist eingelegt und der Button „Dateien wiederherstellen“ ist gedrückt. Nun wird noch gefragt, welches Medium gerne wiederhergestellt werden solle, und nach einem Klick geht es auch schon los. Je nach Speichergröße und nach Anzahl von zum Beispiel defekten Sektoren kann das auch einige Zeit dauern. Im guten Falle hat es nur das Inhaltsverzeichnis erwischt, welches doch relativ einfach von einem Recovery Programm nachzubilden ist. So war es dann auch glücklicherweise auch. Nach relativ kurzer Zeit wird der USB Speicherstick wieder auf meinem Schreibtisch angezeigt und die Daten lassen sich wieder kopieren. Wie so etwas passieren kann ist eine gute Frage. Beim Kopieren vielleicht zu früh gezogen oder der Stick ist auch schon lange im Einsatz. Gut, das kann so immer passieren, allerdings sollten extrem wichtige Dateien immer gut gesichert sein. Lieber mal einen Stick mehr kaufen und alles zwei mal sichern. Besser als weg!

Bild: vdovichenkod | Pixabay / CC0

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Apple Onlinekurse 2021 – Von Zuhause aus lernen

Apple hat die aktuellen Onlinekurse, auch von Apple eingeenglischt „Produkt Skills“ genannt bereitgestellt für Interessenten. Wer also einen neuen Mac hat, oder auch gerne umsteigen möchte, aber sich erstmal etwas vertraut machen will, für die sind die Apple-Online-Kurse genau das Richtige. Ob es der „Mac Kennenlernen“-Kurs ist oder der „iPad-kennenlernen“-Kurs ist, hier kommt man gut auf seine Kosten und hat hinterher sicherlich mehr Apple-Know-How.

Hier geht es zu den aktuellen Workshops von Apple Deutschland: Apple Produkt Skills

Auch gibt es nicht nur Einführungen zum kennenlernen aktueller Apple-Produkte, sondern auch sehr gute Workshops, wie man das Beste aus seinem Gadget holen kann. Am Beliebtesten ist sicherlich der Umgang mit der Kamera des iPhones. Ob Selfies, Portrait-Shots oder Nachtaufnahmen, in den Tutorials von Apple kommt Ihr schnell einen großen Schritt weiter, die Technik auch zu nutzen, die sie bietet.

Hier geht es zu den Tipps & Tricks zum Umgang mit der iPhone-Kamera: Die iPhone-Kamera im Griff

Also, wer Lust und Spaß hat, die Zeit zu Hause gut auszunutzen, der kann ja mal einen „Klick“ wagen und durch das große Angebot an Unterstützungsvideos durchklicken. Es ist sicherlich auch etwas für Dich dabei!

Viel Spaß mit Eurem Gadget!

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Sicherheit geht vor – Auch wenn es manchmal nervig ist – 2FA

​Online-Banking und die Zwei-Faktor-Authentifizierung

Cyber-Kriminalität ist längst nichts Neues mehr. Jeden Tag gibt es unzählige Angriffe auf Unternehmen und Institutionen auf der ganzen Welt. Davon sind natürlich auch Banken nicht ausgenommen. Die Kundendaten auszuspionieren kann für Kriminelle sehr lukrativ sein. Namen, Kontonummer, PIN und Passwörter sind immer sehr begehrt. Nur ein paar dieser Informationen reichen oft bereits aus, um die Kunden zu bestehlen. Diese Gefahr besteht nicht nur bei Online-Shops und Online-Banking, sondern auch bei Brokerservices oder Kryptowährungsportalen, die sogenannte Bitcoins verwalten. Mittlerweile gibt es ja auch in Läden nicht mehr nur die Möglichkeit, mit Karte und PIN zu bezahlen, auch mit Diensten wie Google Pay steigt die Gefahr des Datendiebstahls. Um ihre Transaktionen sicherer zu machen, bieten heute bereits viele Online-Dienstleiter spezielle Verfahren an. Damit ist es den Nutzern möglich, sich zusätzlich zur Eingabe des Passworts identifizieren zu können, sobald sie sich in ihr Konto einloggen. Dieses Verfahren wird als Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bezeichnet. Dafür stehen unterschiedliche Varianten zur Verfügung. Es ist beispielsweise möglich, das eigentliche Passwort um einen zusätzlichen Faktor zu erweitern. Das bedeutet, dass erst das Passwort eingegeben und dann noch eine weitere Abfrage getätigt wird. Es ist aber auch möglich, den Login mit dem Passwort gleich komplett zu ersetzen durch eine Kombination von zwei Faktoren. Eine besonders gute Sicherheit bieten dabei hardwaregestützte Varianten. Es ist empfehlenswert, diese mit einem starken Passwort zu kombinieren, um das Konto und somit die eigenen Daten zu schützen.

​ So funktioniert die Zwei-Faktor-Authentifizierung
Stellt sich jetzt natürlich die Frage, wie genau diese Zwei-Faktor-Authentifizierung funktioniert. Es ist ganz einfach. Zunächst einmal gibst Du, wie gewohnt, Dein Passwort ein. Wenn das Passwort richtig ist, wird das System dies bestätigen. Für gewöhnlich bist Du bei einfachen Systemen dann in Deinem Konto eingeloggt. Im Falle der Zwei-Faktor-Authentifizierung ist das aber anders, denn es gibt noch eine weitere Hürde, die überwunden werden muss. Dadurch wird der Zugriff auf das Konto erschwert und Unbefugte erlangen keinen Zugriff auf Dein Konto, wenn Sie Dein Passwort kennen sollten.

Bei vielen Zwei-Faktor-Systemen ist es so, dass sie für die zweite Hürde externe Systeme nutzen. Das bedeutet, dass für die Authentifizierung beispielsweise ein Bestätigungscode per SMS an ein Handy geschickt wird. Alternativ kann es auch sein, dass Du Dich mit einem Fingerabdruck identifizieren kannst. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Erst wenn diese zweite Identitätsbestätigung durchgeführt worden ist, bekommst Du Zugang zu Deinem Konto. Diese Zwei-Faktor-Authentifizierung ist nur dann wirklich sicher, wenn die beiden Faktoren auch aus unterschiedlichen Kategorien stammen.

​ Kompliziert aber mehr Sicherheit
Zugegeben, diese Zwei-Faktor-Authentifizierung ist wirklich etwas komplizierter und aufwendiger als das Einloggen ins Konto mit Kontonummer und Passwort oder PIN. Zudem müssen weitere Geräte wie ein Smartphone vorhanden sein, um diese Authentifizierung durchführen zu können. Aber es dient einer besseren Sicherheit. Es ist sicher angenehmer, beim Einloggen mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung sein Konto ganz normal vorzufinden als ein leergeräumtes Konto, nur weil man keine Lust hatte, eine zweite Authentifizierung durchzuführen. Mittlerweile sind nicht nur Banken verpflichtet, dieses Verfahren anzubieten, auch Dienste wie PayPal oder Online-Shops müssen nun die Möglichkeit geben. Wenn es um die Sicherheit geht, sollte die Bequemlichkeit einen Schritt zurücktreten. Es gibt aber auch die Möglichkeit, diese Zwei-Faktor-Authentifizierung zu deaktivieren. Das ist aber wirklich keine gute Idee. Besonders beim Online-Banking und in Online-Shops sollte dieses Verfahren auf jeden Fall genutzt und nicht deaktiviert werden.

Bild: Rostichep | Pixabay / CC0

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MacOS Catalina – Neue Schriftarten von Apple freischalten

Apple hat dem aktuellen macOS Catalina vor einiger Zeit heimlich neue Fonts spendiert. Mit dabei Canela, Domaine Display und Proxima Nova. Diese Schriftarten können kostenfrei und lizenzfrei verwendet werden, sind jedoch standardmäßig nicht vorinstalliert. Der Download und die Aktivierung lassen sich relativ einfach auch für Laien erledigen.

Neue Schriftarten von Apple könnt Ihr über das Tool Schriftensammlung hinzufügen.

– Canela von Commercial Type in 16 Stilen.
– Domaine Display von Klim Type Foundry in 6 Stilen.
– Founders Grotesk von Klim Type Foundry in 17 Stilen.
– Graphik von Commercial Type in 18 Stilen.

– Produkt von Commercial Type in 8 Stilen.
– Proxima Nova von Mark Simonson Studio in 12 Stilen.
– Publico von Commercial Type in 12 Stilen.
– Sauber Script von TypeJockeys.
– Quotes Caps and Quotes Script von Sudtipos.

Zu finden in den Programmen. Das Programm dient zur Organisation aller installierten Zeichensätze und kann auch dazu verwendet werden, weitere von Apple bereitgestellte Schriftarten herunterzuladen.

Einen Überblick über die neuen Schriftarten von Apple für macOS Catalina gibt es in diesem Support-Dokument. Schriften lassen sich über das Bearbeiten-Menü entfernen, sofern sie nicht vom System benötigt werden.

Im Darstellungsmodus „Alle Schriften“ werden verfügbare, nicht installierte Schriftarten ausgegraut dargestellt. Ein Klick auf einen ausgegrauten Eintrag zeigt über der Font-Übersicht auch einen Download-Button – ein Klick darauf startet den Download des Fonts.

So habt Ihr mehr Möglichkeiten, Dokumente in Pages, Numbers oder Keynote zu designen. Natürlich sind die Schriftarten auch in allen anderen Programmen verfügbar.

Bild: FreePhotos | Pixabay / CC0

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Smartphones und Tablets – Neuerscheinungen gleich kaufen oder lieber auf Preisnachlass warten

Sofort Zugreifen vs. Geduldig warten und sparen

Die tolle neue Kamera mit den vielen spannenden Features, ein schnellerer Prozessor und zudem noch mehr Speicher als zuvor. Und nicht zu vergessen das ultrascharfe neue Display. Jedes Jahr bringen die führenden Hersteller auf dem Smartphone und Tablet Markt neue Modelle heraus. In diese Modelle wird alles hineingepackt, was im Moment der Entwicklung und Produktion an neuer Technik verfügbar ist. Kein Wunder, dass die neuen Handys teilweise sehr hochpreisig sind. Fans möchten natürlich immer auf dem neuesten Stand sein und jedes Jahr gleich nach Neuerscheinung das aktuellste Modell kaufen. Die Erfahrung zeigt aber, dass jeder, der nur ein wenig Geduld mitbringt, eine ganze Menge Geld sparen kann. Die Preise, die in der Vorbestellphase und an den ersten Tagen des Verkaufs verlangt werden, reduzieren sich oft bereits nach kurzer Zeit. Warten kann sich also durchaus lohnen.

So schnell sinken die Preise bei Smartphones und Tablets
Besonders Smartphones haben bei ihrer Markteinführung meistens eine sehr hohe unverbindliche Preisempfehlung. Dieser Preis sinkt aber bei vielen Modellen bereits nach zwei bis drei Monaten sehr deutlich, oft zwischen 20 und 30 Prozent. Allerdings gibt es eine Ausnahme: iPhones. Die Modelle von Apple bleiben relativ lange preislich stabil. Innerhalb der ersten 12 Monate nach Markteinführung halten sich die Preise konstant. Danach erscheint das neueste Modell, und erst dann sinkt der Preis für das Vorgängermodell. Ein klares Statement von Apple.

iOS & Android – Preisverhalten
Da stellt sich natürlich die Frage, warum Android Smartphones so schnell günstiger werden, Apple Produkte aber nicht. Der Grund ist in der Konkurrenz zu finden. Smartphones und Tablets mit Android gibt es heute von verschie­denen Herstellern, die Konkurrenz ist groß. Unter diesem Druck sinken die Preise für die Geräte recht schnell. Ein gutes Beispiel ist die aktuelle Samsung Smartphone Galaxy S20 Reihe. Diese Reihe konnte bereits im Februar vorbestellt werden und kam im März auf den Markt. Das teuerste Modell hatte zu dem Zeitpunkt einen UVP von 1349 Euro. Schon im Mai konnte dieses Smartphone rund 25 Prozent billiger gekauft werden. Schätzungen nach kostet dieses Modell gegen Ende des Jahres wahrscheinlich nur noch etwa 800 Euro. Wer es auf dieses Modell abgesehen hat, aber nicht so viel Geld auf den Tisch legen will, muss also nicht lange warten, um mehr als 500 Euro zu sparen. Das lohnt sich schon.

Für Apple gibt es keine so starke Konkurrenz. Dementsprechend ist es auch nicht notwendig, die Preise für die Produkte schon nach kurzer Zeit zu senken. Das iPhone 11, das im September 2019 vorgestellt wurde, wurde mit einer UVP von 1149 Euro auf den Markt gebracht. Acht Monate später war es ab 999 Euro zu haben, was einer Ersparnis von etwa 13 Prozent entspricht. Mittlerweile ist fast ein Jahr vergangen, aber sehr viel günstiger ist das Smartphone noch immer nicht geworden. Es ist jetzt ab 869 Euro erhältlich. Es ist klar, dass der Preisverfall bei Smartphones und Tablets von Apple weitaus geringer ist als bei Android-Geräten. Im September oder Oktober sollen die neuen iPads und iPhone Modelle auf den Markt kommen. Dann ist zu erwarten, dass die Preise für die Vorgängermodelle sinken.

Neuerscheinung oder abwarten?
Natürlich ist jeder gespannt, was die neuen Modelle alles können. Aber ist es immer sinnvoll, sich sofort das neueste Modell zu kaufen, oder bieten auch die Vorgängermodelle alles, was man braucht? Bei Android-Modellen lohnt es sich auf jeden Fall, die ersten zwei bis drei Monate abzuwarten, so kann bereits einiges an Geld gespart werden. Kommt das nächste Modell auf den Markt, wird es richtig günstig. Bei allen Smartphones und Tablets ist es mittlerweile so, dass es keine großartigen Entwicklungsschritte mehr zwischen den Modellen gibt. Daher ist es problemlos möglich, auch das Vorgängermodell zu kaufen. Besonders bei Apple Geräten lohnt sich das Warten. Diese sind so hochwertig verarbeitet und in ihrer Technik den anderen Geräten weit voraus. Selbst die Modelle vom letzten oder gar vorletzten Jahr haben den modernen Varianten der Konkurrenz noch immer einiges voraus.

Mein Tipp: Wer unbedingt immer das neueste Smartphone oder Tablet Modell haben muss, sollte natürlich gleich nach Erscheinen zugreifen oder am besten schon vorbestellen. Wer aber ein klein wenig Geduld aufbringt, kann durchaus einige hundert Euro sparen.

Bild: Pexels | Pixabay / CC0

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Ich hab da mal ne Frage! Du bist doch Informatiker…

Ich weiß nicht, ob es anderen Berufsgruppen auch so geht, aber als Informatiker kommen Familien- und Freundeskreis gerne und auch häufig auf einen zu, um Fragen zu Computer, Smartphone & Co. zu stellen. Manchmal frage ich mich, ob Friseure und Friseurinnen auch so oft privat darum gebeten werden, mal schnell jemanden die Spitzen zu schneiden oder eine Hochsteckfrisur zu machen. Oder ob Freunde von Zahnärzten diese mit offenen Mund und dem Wunsch begegnen, mal zu gucken, was mit dem ein oder andern Zahn nicht stimmt. 😉

Tatsächlich habe ich als Informatiker mindestens einmal im Monat eine Anfrage aus dem näheren Umfeld, bei dem ich gebeten werde, ein Problem mit dem Computer, Tablet oder Handy zu lösen oder eine Frage zu beantworten. Ich mache das wirklich gerne, schließlich bedeutet Freundschaft ein Geben und Nehmen. Aber häufig muss ich mich auch sehr zusammenreißen, um nicht zu schreien, besonders wenn es um Computerfragen am Telefon geht. Wie soll ich einem DAU (sorry für den Ausdruck) am Telefon erklären, wie er irgendwelche Einstellungen macht? Das kann dann nicht nur eine langwierige Angelegenheit werden, sondern auch eine Herausforderung für den berühmten Geduldsfaden.

Und jedes Mal muss ich dann an diesen blöden Witz denken:

Service-Hotline: IT-Hotline, guten Tag
Anrufer: Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe ein Problem mit meinem Computer.
Service-Hotline: Welches denn, Herr Daumeier?
Anrufer: Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste!
Service-Hotline: Welche denn?
Anrufer: Die Eniki-Taste
Service-Hotline: Wofuer brauchen Sie denn diese Taste?
Anrufer: Das Programm verlangt diese Taste.
Service-Hotline: Was ist das für ein Programm?
Anrufer: Das weiss ich nicht, aber es will, dass ich die Eniki-Taste druecke. Ich habe ja schon die String-, die Alt- und die Gross-mach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts.
Service-Hotline: Herr Daumeier, was steht gerade auf Ihrem Monitor?
Anrufer: Eine Blumenvase.
Service-Hotline: Nein, ich meinte, lesen Sie mir mal vor, was auf Ihrem Monitor steht.
Anrufer: EIH BIE EMM
Service-Hotline: Nein, Herr Daumeier, was auf Ihrem Schirm steht, möchte ich wissen!
Anrufer: Moment – der hängt in der Garderobe!
Service-Hotline: Halt! Herr Daumeier… Herr Daumeier?!
Anrufer: So, jetzt habe ich ihn aufgespannt. Da steht nichts drauf.
Service-Hotline: Herr Daumeier, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen Sie mir mal genau vor, was darauf geschrieben steht .
Anrufer: Ach so ! Sie meinten… oh, Entschuldigung! Da steht:“Plies press Eniki tu kontinu“.
Service-Hotline: Aha, das heisst „please press any key to continue“. Ihr Computer meldet sich also in Englisch.
Anrufer: Nein, wenn der was sagt, piepst er nur.
Service-Hotline: Drücken Sie mal die Enter-Taste.
Anrufer: Jetzt geht`s. Das ist also die Enter-Taste – das können die aber auch draufschreiben. Gut, wie kann ich denn jetzt dieses Programm beenden, damit ich wieder arbeiten kann?
Service-Hotline: Sie muessen erstmal rausgehen.
Anrufer: Gut – Moment!
Service-Hotline: Nein, Herr Daumeier, bleiben Sie doch am Telefon! Ich meinte… Herr Daumeier? …..HALLO! …… HALLO!!?
Anrufer: Ja, da bin ich wieder. Ich habe Sie im Flur kaum hören können!
Service-Hotline: Sie sollten auch gar nicht in den Flur gehen. Ich wollte doch nur, dass Sie das Fenster schliessen.
Anrufer: Warum sagen Sie das nicht gleich? Warten Sie….
Service-Hotline: Herr Daumeier????
Anrufer: Ja, ich bin wieder dran. Soll ich die Tür auch zumachen?
Service-Hotline: Nein, Herr Daumeier! Nein – wirklich nicht! Eigentlich sollten Sie nur das Programmfenster schliessen, aber ich glaube, es ist das Beste, Sie ziehen gleich den Stecker aus der Steckdose!!!
Anrufer: Wenn Sie meinen…..
Service-Hotline: HALT!!! Das war doch nur ein Scherz, Herr Daumei…
Anrufer: Alles klar, ich habe ihn rausgezogen. Hallo? Sind Sie noch dran? Komisch – jetzt ist auch noch die Leitung tot. Also die bei der Hotline haben aber auch von nichts eine Ahnung!

Tatsächlich versuche ich inzwischen oft eine Anleitung auf Youtube zu finden, die in einem Video Schritt für Schritt erklärt, wie bestimmte Einstellungen am Handy, Tablet oder PC gemacht werden. Und da gibt es inzwischen zum Glück jede Menge gute Tutorials zu finden. Bei so manchen Unternehmen würde ich mir aber wünschen, dass sie selbst in solche Erklärvideos investieren würden, damit die eigenen Kunden erst gar nicht die Informatiker in ihrem Freundeskreis bemühen müssten. Schließlich gibt es inzwischen viele Anbieter, die tolle 3D Erklärvideos für verhältnismäßig kleines Geld gestalten können. Doch bis das alle Technikfirmen umsetzen, wird wahrscheinlich noch viel Zeit vergehen. Wenn es bis dahin dann mal wieder heißt: „Ich hab da mal ne Frage! Du bist doch Informatiker“, dann Schnapp ich mir ihre Geräte und repariere oder stelle ihnen diese nach ihren Wünschen ein. Oder ich google für meine Freunde und Familie und suche Videos, die mir beim Erklären über Telefon helfen können.

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iMac ohne RAM-Zugang trotzdem aufrüsten

In den letzten Jahren hat Apple immer wieder Modelle ihrer Desktop-Modelle ohne Möglichkeit für den Benutzer einfach den RAM aufzurüsten. Da hat Apple ordentlich Kritik einstecken müssen, was aber Apple nicht dazu veranlasste, die Strategie zu ändern. So lieferte der Hardwareriese aus Cupertino weiterhin iMacs oder MiniMacs aus. Speziell an die Discounter wie zum Beispiel MediaMarkt oder Saturn. Die autorisierten Händler haben ja die Möglichkeit, den RAM oder auch andere Komponenten gleich mitzubestellen, was sich bei Apple „Built-to-Order“ nennt. Allerdings zu einem sehr hohen Preis. Auf dem freien Markt könnte man weitaus günstigere Komponenten bekommen, natürlich mit gleicher Qualität. Doch viele Benutzer und Käufer eines Macs waren sich dessen eben nicht bewusst oder wurden beim Discounter nicht ordentlich aufgeklärt, dass einige Modelle nicht aufrüstbar sind für 99% der Benutzer.

iMac ohne RAM-Türchen

Gerade Macs, die nur mit einer analogen Festplatte ausgerüstet sind, die ab 2011, 20012 produziert wurden, würden mit einer Aufrüstung der RAM-Module und mit dem Einbau einer digitalen SSD-Festplatte wieder zu Höchstleistungen fähig sein. Oftmals sind die älteren, aufgerüsteten Modelle dann schneller als aktuelle iMac-Modelle in der Standard-Ausführung. Woran liegt das, fragt man sich da sicherlich. Und die Frage stelle ich mir auch oft, denn digitale Platten kosten doch heute kein Geld mehr, und die iMacs haben auch in der Standard-Ausführung einen ordentlichen Preis. Dann sollte das doch also drin sein. Leider nicht, deswegen kann man bei verschiedenen Modellen trotzdem den RAM aufrüsten, obwohl man von Außen keinen Zugang hat. Das ist allerdings nur etwas für professionelle Fachleute, denn die Arbeit ist nicht ganz so einfach. Trotzdem wäre es für Jedermann möglich, denn auf der Seite von iFixit findet man alle Schritte der Prozedur in Bild und Text erklärt. Sogar auch in deutscher Sprache.

Mit Geduld und Richtigem Werkzeug zum Ziel

Wer sich also traut, seinen Mac aufzurüsten, der muss natürlich erst abklären, ob sein Modell überhaupt dazu fähig ist und mit welchen Modulen und Komponenten. Natürlich bieten auch die lokalen Apple Service Partnern diese Arbeit an. Lasst Euch einfach mal einen Preis dafür geben. Hier ein paar hilfreiche Links für DoITYourself-User:

Infos zu Eurem Mac:MacTracker

Tutorials zur Reparatur / AufrüstungiFixIt

Wir wünschen viel Erfolg beim nächsten Projekt!

Bild: atimedia | Pixabay / CC0

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