Warum du Google lieber den Rücken kehren solltest

Google ist die erste Adresse für alles, was wir wissen wollen. Ob es nun um die besten Auflauf-Rezepte geht, die Öffnungszeiten vom Zahnarzt oder die Frage, ob Pinguine Knie haben, wir fragen Google. Immer. Und genau das ist das Problem. Denn je mehr wir Google nutzen, desto mehr Macht geben wir dem Konzern; über unsere Informationen, unsere Sicht auf die Welt und, na ja, ein bisschen auch über unsere Gedanken.

Suchergebnisse, die man so nicht gesucht hat

Die Zeiten, in denen Google dir einfach nur das gezeigt hat, was du suchst, sind lange vorbei. Heute bekommst du das, was der Algorithmus für „richtig“ hält. Große Medienhäuser, bekannte Marken, glattgebügelte Mainstream-Inhalte, das ist die Welt, wie Google sie dir präsentieren will. Unabhängige Seiten? Alternative Meinungen? Gesellschaftskritische Stimmen? Die verschwinden irgendwo auf Seite 12. Und mal ehrlich: Wer klickt da jemals hin?

Wenn der Algorithmus deine Meinung mitformt

Was du suchst, bestimmt, was du findest, klar. Aber was du findest, beeinflusst auch, was du glaubst. Und genau hier wird es heikel. Wenn bestimmte Themen oder Perspektiven systematisch bevorzugt (oder aussortiert) werden, dann prägt das unsere Meinungsbildung. Ohne dass wir es merken, bewegen wir uns in einem digitalen Tunnel, der immer enger wird. Willkommen in der Filterblase.
Und falls du dich wunderst, warum Google dir so oft „aus der Seele spricht“: Du bekommst personalisierte Suchergebnisse. Google kennt deinen Standort, deine Interessen, dein Lieblingsessen und liefert dir genau das, was du sehen willst. Klingt nett. Ist aber manipulativ.

Big Google is watching you

Google weiß wirklich viel über dich. Sehr viel. Vielleicht zu viel. Was du suchst, wo du warst, was dich interessiert – alles wird gespeichert, analysiert, verwertet. Für personalisierte Werbung, klar. Aber eben auch, um ein verdammt genaues Profil von dir zu erstellen. Eines, das du selbst wahrscheinlich nicht mal so gut hinbekommst.

Oder wie die Informatikerin Constanze Kurz mal so schön gesagt hat:

„Zu niemandem ist man ehrlicher als zum Suchfeld von Google.“

Und genau das macht es so brisant.

Zeit für einen Perspektivwechsel

Zum Glück gibt’s Alternativen. Du musst ja nicht gleich mit Rauchzeichen kommunizieren oder zur Enzyklopädie im Regal greifen. Es gibt Suchmaschinen, die ohne Tracking funktionieren, die deine Daten nicht ausschlachten und die dir ein bisschen mehr digitale Unabhängigkeit zurückgeben.
Presearch zum Beispiel. Das ist dezentral, blockchain-basiert und sogar mit Belohnungssystem. Oder Brave Search, das ganz auf Privatsphäre und Unabhängigkeit setzt. Beides spannende Tools für alle, die nicht mehr in Googles goldenen Käfig sitzen wollen. Und ja, auch KI-Systeme wie ChatGPT sind inzwischen für viele zur ersten Anlaufstelle geworden, wenn es um Antworten geht. Aber auch hier gilt: Kein System ist ganz objektiv. Auch eine KI hat ihre Grenzen und ja: manchmal auch eine Meinung.

Denk selbst. Such anders.

Google ist bequem, keine Frage. Aber eben auch ein Konzern, der von unserer Bequemlichkeit lebt und profitiert! Es schadet also nicht, mal über den Tellerrand zu blicken. Oder besser gesagt: über die erste Ergebnisseite hinaus. Denn wer selbst denkt, sucht nicht nur besser, sondern auch freier.

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Ist das iPhone sicherer als ein Android-Smartphone?

Die kurze Antwort: Ja.
Die etwas längere Antwort: Kommt drauf an, aber in vielen Fällen ist das iPhone tatsächlich im Vorteil, wenn es um Sicherheit, Datenschutz und Schutz vor Hackern geht.

Updates: Ein Muss für Sicherheit

Einer der größten Unterschiede zwischen iPhones und Android-Geräten liegt in den Software-Updates.

  • Apple versorgt seine Geräte jahrelang mit Updates, gleichzeitig, weltweit, für alle.
  • Android-User hingegen müssen oft warten. Und wenn der Hersteller keine Lust mehr hat, ist Schluss mit Updates.

Was das bedeutet? Wer regelmäßig Updates bekommt, ist besser geschützt: vor Sicherheitslücken, Schadsoftware und anderen bösen Überraschungen. Apple spielt hier einfach in einer anderen Liga.

Hacker? Bleibt bitte draußen

Ein iPhone zu hacken, ist deutlich schwieriger als ein Android-Gerät. Und das hat seinen Grund. Apple hat sein System bewusst geschlossen gehalten:

  • Der App Store ist streng kuratiert. Nicht jede App kommt da rein.
  • iOS erlaubt kaum Eingriffe ins System, was es für Hacker unattraktiv macht.
  • Face ID, Secure Enclave und andere Sicherheitsfeatures sind tief integriert und funktionieren zuverlässig.

Klar, nichts ist 100 % sicher, aber das iPhone macht es Angreifern wirklich schwer.

Datenschutz: Apple meint es ernst

Wenn Dir Datenschutz wichtig ist (und das sollte er sein!), hast Du mit einem iPhone bessere Karten. Apple setzt ganz klar auf Datenschutz als Verkaufsargument:

  • Apps müssen nachfragen, ob sie Dich tracken dürfen. Und Du kannst einfach „Nein“ sagen.
  • Deine Daten werden möglichst lokal auf dem Gerät verarbeitet, nicht in einer ominösen Cloud irgendwo.
  • Funktionen wie Mail Privacy Protection oder App-Tracking-Transparenz schützen Dich, oft ganz automatisch.

Im Vergleich dazu verdienen viele Android-Apps (und auch Google selbst) ihr Geld mit Daten. Das muss man einfach wissen.

Android ist nicht automatisch unsicher

Ich will Android nicht schlechtreden. Mit ein bisschen Know-how, den richtigen Einstellungen und Geräten (z. B. Google Pixel), lässt sich auch ein Android-Smartphone ziemlich sicher machen. Aber: Du musst Dich kümmern. Bei Apple bekommst Du mehr Sicherheit sozusagen „pfannenfertig“.

iPhone = sicherer? Meistens ja.

Wenn Du ein Gerät willst, das möglichst wenig Angriffsfläche bietet, Datenschutz ernst nimmt und Dich nicht ständig mit Update-Fragen nervt, ist das iPhone aktuell die bessere Wahl.

Das heißt aber nicht, dass Du mit einem Android-Smartphone automatisch schutzlos bist. Es ist ein bisschen wie beim Kochen: Mit Apple bekommst Du das Menü fertig serviert. Bei Android musst Du selbst ran an den Herd.

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Problem gelöst: HomePod mini leuchtet rot und will ein Reset

Du willst einfach nur Musik hören und plötzlich leuchtet Dein HomePod mini rot. Darauf Tippen hilft nichts, gedrückt halten verändert nichts und es gibt auch keine Reaktion auf Dein „Hey Siri“. Stattdessen hörst Du immer wieder:
„Your HomePod is about to reset.“

Bei Apple gibt es keine Hilfe, weder auf der Webseite, noch vom Support. Und viele Fragen sich, ob sie den HomePod mini nun entsorgen müssen. Keine Sorge, das musst Du nicht! Ich zeige Dir jetzt Schritt für Schritt, wie Du das Problem ganz einfach beheben kannst.

Was bedeutet das rote Licht?

Wenn Dein HomePod mini rot leuchtet und die Ansage „Your HomePod is about to reset“ abspielt, befindet er sich im Reset-Modus, also im Vorgang zum Zurücksetzen auf Werkseinstellungen.

Wichtig zu wissen: In diesen Modus sollte der HomePod mini eigentlich nur kommen, wenn Du ihn absichtlich dorthin gebracht hast. Zum Beispiel, indem Du ihn manuell zurücksetzt oder das über die Home-App veranlasst. Wenn das jedoch von allein passiert und er dabei auch noch hängenbleibt, dann liegt ein Problem vor! Zum Glück gibt es aber einen  simplen (wenn auch etwas kuriosen) Trick, womit sich dieses Problem lösen lässt.

Lösung: Der Feuchttuch-Trick

Klingt ungewöhnlich, funktioniert aber. Was Du brauchst:

  • Ein leicht feuchtes Brillenputztuch oder leicht feuchtes Mikrofasertuch
  • Ein iPhone, das eingeschaltet und entsperrt ist
  • Ein bisschen Geduld

So gehst Du vor:

  • Warte, bis das rote Licht erscheint.
  • Das zeigt an, dass der HomePod mini versucht, sich zurückzusetzen.
  • Lege das feuchte Tuch auf die Oberseite des Geräts, dort, wo das Licht zu sehen ist.
  • Führe sanfte, kreisende Bewegungen auf der Oberfläche aus. Kein Schrubben, einfach ruhig und gleichmäßig im Kreis wischen.
  • Nach kurzer Zeit verändert sich das Licht von Rot zu Weiß. Genau darauf wartest Du. Höre jetzt nicht auf zu wischen, sondern schau auf Dein iPhone.
  • Nach spätesten einer Minute erscheint auf dem iPhone eine Meldung, dass ein HomePod mini gefunden wurde und bereit zum Einichten ist.

Wichtig:

  • Achte darauf, dass Dein iPhone die ganze Zeit in der Nähe ist, eingeschaltet und entsperrt ist.
  • Während Du auf dem HomePod wischt, kann es passieren, dass sich das Display wieder sperrt, in dem Fall musst Du kurz mit der anderen Hand tippen, um es aktiv zu halten.
  • Nur bei einem entsperrten iPhone erkennt das iPhone den HomePod und startet automatisch den Einrichtungsprozess.

Warum funktioniert das?

Offiziell gibt es dazu keine Erklärung von Apple. Wahrscheinlich sorgt die Berührung in Kombination mit dem feuchten Tuch dafür, dass der kapazitive Touch-Sensor korrekt auslöst und der HomePod die Reset-Sequenz abschließt. Aber letztendlich ist das „wie“ nicht so entscheidend: Hauptsache es klappt!

Es war übrigens kein Apple-Mitarbeiter, der diesen Trick herausgefunden hat und den Apple-Kunden mit diesem Problem weiterhilft. Es war der Nutzer mit dem Namen bicha11 auf Reddit, der diese Lösung gefunden hat. Wir sagen: DANKE!

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Mehr Fokus, besser schlafen, weniger Stress – mit Sound Therapy auf Apple Music

Ich habe in den letzten Jahren gelernt, Musik gezielt einzusetzen, nicht nur als Hintergrundbegleitung, sondern als echtes Mittel zur Selbstfürsorge. Besonders in Momenten, in denen sich eine Migräne ankündigt oder ich innerlich zur Ruhe kommen will, greife ich zum Beispiel gerne zu meiner Playlist mit binauralen Beats. Keine Wunderheilung, aber oft eine spürbare Erleichterung.

Deshalb hat mich die aktuelle Ankündigung von Apple Music und Universal Music Group sofort angesprochen. Sie starten Klangtherapie (Sound Therapy) – ein Programm für Audio-Wellness, das zeigt, wie Musik aktiv unsere Gesundheit fördern kann.

In der Pressemitteilung heißt es: „Wir glauben, dass Musik mehr sein kann als Unterhaltung – sie kann ein Mittel für Heilung und Wohlbefinden sein.“. Das bringt es auf den Punkt.

Was ist Klangtherapie?

„Klangtherapie“ ist ein exklusives Angebot auf Apple Music, das wissenschaftlich fundierte Klangwelten für verschiedene Gesundheitsbedürfnisse bündelt. Gemeinsam mit führenden Experten aus Medizin, Neurowissenschaften und Musikproduktion hat Apple ein Programm für gesundheitsfördernde Musik entwickelt. Die Initiative will „Musik als Werkzeug für Audio-Wellness etablieren“, sei es zur Stressreduzierung, besseren Erholung oder mehr Fokus im Alltag.

Welche Künstler sind dabei?

Besonders spannend: Die „Klangtherapie“-Playlists und Alben kommen nicht nur von anonymen Produzenten, sondern auch von bekannten Künstlern wie:

  • Imagine Dragons
  • Katy Perry
  • Kacey Musgraves
  • Ludovico Einaudi
  • AURORA
  • Jhené Aiko
  • Chelsea Cutler
  • Jeremy Zucker

So sieht das Angebot aus

Klangtherapie ist exklusiv bei Apple Music verfügbar, Du findest es also nur dort. Das Besondere: Es kombiniert Songs, die Du vielleicht schon kennst und liebst, mit gezielt eingesetzten Schallwellen. Ziel ist es, Deinen Alltag zu unterstützen, sei es beim Einschlafen, Fokussieren, Entspannen oder beim bewussten Durchatmen. Dabei bleibt stets die künstlerische Vision der beteiligten Musiker erhalten.

Das Ganze basiert auf wissenschaftlicher Forschung und nutzt modernste Erkenntnisse aus der Kognitionswissenschaft, Psychoakustik und UMGs eigener Audiotechnologie. Durch gezielt eingesetzte Schallwellen sollen Klangräume entstehen, die gezielt Einfluss auf unser mentales und emotionales Erleben nehmen  und das auf eine Weise, die sich ganz natürlich in Deinen Tagesablauf integrieren lässt.

  • Musik zur Entspannung und Stressabbau
  • Klanglandschaften für besseren Schlaf
  • Sounds zur Unterstützung von Meditation und Atemübungen
  • Playlists für mehr Konzentration und mentale Klarheit

Apple betont: „Unsere Mission ist es, Menschen die Kraft von Audio-Wellness zugänglich zu machen, um ihr Leben positiv zu beeinflussen.“

Alles ist in Apple Music integriert, direkt für alle Abonnenten verfügbar und leicht nutzbar, ob auf iPhone, iPad oder Mac.

Wie nutzt Du Musik im Alltag?

Hast Du Erfahrungen mit Musik zur Unterstützung Deiner Gesundheit? Und was hältst Du von dem Konzept der Audio-Wellness, das Apple und Universal Music jetzt zusammen vorantreiben? Schreib mir gerne Deine Gedanken oder Empfehlungen in die Kommentare!

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Die neue iPhone 16 Serie wurde vorgestellt

Apple hat vor wenigen Tagen seine neue iPhone-16-Serie der Öffentlichkeit präsentiert und wie gewohnt gibt es zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen. Und als langjähriger Apple-User ist die Neugier natürlich groß und ich muss wissen, was die neuen iPhones so alles können. Und dieses Mal gibt es wirklich ein paar Überraschungen! Aber fangen wir vorne an. Die iPhone-16-Serie umfasst vier Modelle: das iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max.

 

Was die einzelnen Geräte können, fasse ich Euch nun schnell zusammen:

„Apple Intelligence“: Künstliche Intelligenz für den Alltag

Worüber alle bei der neuen iPhone-Serie gerade sprechen ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Unter dem Namen „Apple Intelligence“ bringt Apple eine Reihe neuer intelligenter Funktionen auf die iPhones. So kann die KI beispielsweise Nachrichten überarbeiten, bevor sie verschickt werden, oder E-Mails in der Benachrichtigungsleiste zusammenfassen. Siri wird ebenfalls leistungsfähiger und soll künftig noch mehr Aufgaben übernehmen können. Allerdings werden diese Funktionen zunächst nur in englischer Sprache verfügbar sein, und eine deutsche Version ist noch in weiter Sicht! Es ist wirklich enttäuschend, dass wir in Deutschland anscheinend noch bis nächstes Jahr auf „Apple Intelligence“ warten müssen!

Größere Displays und robustere Materialien

Was gleich ins Auge fällt ist die Vergrößerung der Displays. Sowohl das iPhone 16 als auch das iPhone 16 Plus bieten nun größere Bildschirme. Das iPhone 16 ist mit einem 6,1-Zoll-Display und das iPhone 16 Plus mit einem 6,7-Zoll-Bildschirm ausgestattet. Die Nutzer werden diesen zusätzlichen Platz für ihre Inhalte zu schätzen wissen, sei es für das Surfen im Internet, das Ansehen von Videos oder die Nutzung von Apps.

Die Pro-Versionen der Serie, das iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max, setzen ebenfalls auf größere Displays: Mit 6,3 Zoll für das iPhone 16 Pro und 6,9 Zoll für das iPhone 16 Pro Max bieten diese Geräte noch mehr Bildschirmfläche. Außerdem kommen beide Modelle mit einer verbesserten LTPO-OLED-Technologie, die eine variable Bildwiederholrate ermöglicht. Eine weitere interessante Neuerung ist das Gehäusematerial: Apple verwendet bei den Pro-Modellen nun Titan, das nicht nur besonders robust ist, sondern auch das Gewicht reduziert.

Neuer A18-Chip für verbesserte Leistung

Apple hat die iPhone-16-Serie mit dem neuen A18-Chip ausgestattet, der für alle Modelle, einschließlich der Basisversionen, zur Verfügung steht. Dieser Chip bietet eine deutliche Steigerung der Rechenleistung, sowohl bei der CPU als auch bei der GPU. Dadurch können anspruchsvolle Anwendungen wie Augmented Reality und aufwendige Spiele problemlos genutzt werden. Vor allem für Gamer und Kreative, die oft mit grafikintensiven Programmen arbeiten, wird dieser Leistungszuwachs spürbar sein. Dank der höheren Leistung können Nutzer auch rechenintensive Aufgaben wie Video-Rendering oder Bildbearbeitung noch schneller und effizienter durchführen. Dies ist besonders interessant für diejenigen, die ihr iPhone nicht nur für alltägliche Aufgaben nutzen, sondern auch professionelle Anforderungen an das Gerät stellen.

Verbesserte Akkulaufzeit

Apple verspricht bei allen Modellen der iPhone-16-Serie eine längere Akkulaufzeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Dank des neuen A18-Chips und einer optimierten Software sollen die Geräte mindestens eine Stunde länger durchhalten. Das iPhone 16 Pro Max, das bereits für seine hervorragende Akkulaufzeit bekannt ist, könnte damit eines der ausdauerndsten Smartphones auf dem Markt werden.

Verbesserte Kameras mit neuen Funktionen

Ein weiteres Highlight der iPhone-16-Serie ist natürlich die Kamera. Besonders die Pro-Modelle, das iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max, haben einen neuen 48-Megapixel-Hauptsensor erhalten. Diese Verbesserung ermöglicht nicht nur eine bessere Lichtaufnahme, sondern auch eine optimierte Bildverarbeitung, was noch einmal detailreichere und hochwertigere Fotos ermöglicht. Und eine Teleobjektivkamera bietet nun einen bis zu 6-fachen optischen Zoom, was vor allem für Portraits und Landschaftsaufnahmen von Vorteil ist.

Auch bei den Basisversionen, dem iPhone 16 und iPhone 16 Plus, gibt es eine neue 48-Megapixel-Kamera, allerdings ohne den erweiterten Zoom der Pro-Modelle. Darüber hinaus wurden die Videofunktionen der Pro-Versionen optimiert: Mit der Möglichkeit, 4K-Videos bei 120 Bildern pro Sekunde aufzunehmen, bieten diese Geräte eine beeindruckende Videoqualität.

Und wo wir schon bei der Kamera sind: es gibt nun einen „Camera Control“-Button. Dieser neue Knopf hat mich wirklich überrascht! Er ist berührungsempfindlich und kann als Auslöser für die Kamera verwendet werden. Darüber hinaus lässt er sich zum Zoomen oder zur Einstellung von Belichtung und Tiefenschärfe nutzen. Ob dieser neue Button von den Nutzern als hilfreich empfunden wird, bleibt abzuwarten, da erste Testberichte von einer etwas umständlichen Bedienung sprechen. ich bin mir ich nicht so sicher, ob ich einen weiteren Knopf am iPhone für gut und hilfreich halte…

Action-Button und USB-C-Anschluss

Ein weiteres Feature ist der Action-Button, der aber schon beim iPhone 15 Pro eingeführt wurde. Dieser individuell programmierbare Knopf ist nun bei allen Modellen der iPhone-16-Serie zu finden und ermöglicht den schnellen Zugriff auf verschiedene Funktionen wie die Kamera oder den Flugmodus. Zusätzlich hat Apple auf Druck der Europäischen Union hin alle Modelle mit einem USB-C-Anschluss ausgestattet. Diese Änderung soll zur Reduzierung von Elektroschrott beitragen, da Nutzer nun ein universelles Kabel für verschiedene Geräte verwenden können.

Preise und Fazit

iPhones haben bekannterweise ihren Preis! Das iPhone 16 kostet ab 949 Euro, das iPhone 16 Plus startet bei 1.099 Euro. Die Pro-Modelle sind entsprechend teurer: Das iPhone 16 Pro beginnt bei 1.199 Euro und das iPhone 16 Pro Max bei 1.449 Euro. Keine Frage, Apple bringt mit der iPhone-16-Serie ein tolles und leistungsstarkes Smartphone auf den Markt und vor allem die neue KI namens „Apple Intelligence“ macht neugierig (auch wenn die Deutschen noch bis 2025 warten müssen, um sie nutzen zu können). Aber ein solches Gerät muss man sich eben auch leisten können! Schaut man sich die Preisprognosen an, dann lohnt es sich aber auf jeden Fall ein halbes Jahr mit dem Kauf zu warten, wenn man das neuste Modell jetzt erwerben möchte. Erfahrungsgemäß sinken in diesem Zeitraum die Preise für iPhones um knapp 20 Prozent.

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AirPlay Fehlermeldung: „Gerät kann nicht hinzugefügt werden“

Eines der Dinge, die viele Apple-User schätzen, ist es, dass Apple-Geräte weniger Probleme haben als beispielsweise Windows-Computer. Es gibt einfach weniger Fehlermeldungen und Abstürze. Dennoch ist man natürlich auch bei einem Mac nicht davor gefeit, dass es mal eine Fehlermeldung gibt. Und genau so eine habe ich vor ein paar Tagen erhalten und es hat mich tatsächlich einige Zeit gekostete, bis ich das Problem erkannt hatte und die Lösung fand.

Falls auch Du gerade vor dieser Fehlermeldung stehst, kann Dir mein Beitrag hier vielleicht helfen.

Gerät kann nicht zu HomeKit hinzugefügt werden

Normalerweise ist das Hinzufügen von Produkten zu Home kinderleicht. Einfach das neue, kompatible Gerät in Home anlegen, den HomeKit-Code scannen und fertig. Und so dachte ich, dass ich den neuen Sony-Fernseher auf diesem Weg ganz einfach mit HomeKit verbinden würde. Das war mir wichtig, um den Sony Fernseher mit AirPlay nutzen zu können. Ich wollte Filme und Bilder von meinem iPhone auf den Fernseher streamen können und das geht nun einmal am besten mit AirPlay.

Ich bin bei meinem Sony Fernseher also in die Einstellungen und verband ihn erst einmal mit dem Internet. Ich drückte die Taste auf der Sony Fernbedienung mit dem abgerundeten Rechteck und dem Pfeil und wählte dann AirPlay aus. Nun musste ich nur noch in den AirPlay Einstellungen das Airplay einschalten und sah den QR-Code, den ich gleich mit meinem iPhone scannte.

Normalerweise wäre die Einrichtung jetzt einfach. Man scannt den Code mit dem iPhone und fügt den Fernseher zu Apples HomeKit hinzu. Es erscheint noch die Aufforderung ein Passwort einzugeben, die aber sofort eingeblendet wird. Und fertig ist die ganze Prozedur! Wormit ich nicht rechnete: es gab einen Fehlercode:

„Gerät kann nicht hinzugefügt werden“

Also machte ich das Naheliegendste: ich führte ein Update des Fernsehers durch. Das war wirklich einfach. Ich drückte die Einstellungen-Taste auf der Fernbedienung, klickte auf Support und dann auf Software Update. Und dann habe ich das Update gestartet. Das war verfügbar und ließ sich auch schnell durchführen.

Nachdem das Update abgeschlossen war, versuchte ich also erneut AirPlay zu aktivieren. Und bekam wieder die Fehlermeldung: „Gerät kann nicht hinzugefügt werden“. Es war zum Verzweifeln!

Ich brauchte noch eine ganze Weile bis ich den Fehler erkannte! Ich hatte tatsächlich das Update auf dem Sony Fernseher gestartet. Der Fernseher hatte es aber noch nicht installiert!!! Erst als ich den Fernseher noch einmal ausschaltete, zeigte er mir an, dass er das Update nun auch wirklich installieren würde. Ich traute meinen Augen nicht, war ich doch fest davon ausgegangen, dass das Update längst installiert sei! Und tatsächlich: als der Fernseher fertig war, ließ sich AirPlay ganz leicht installieren. Ihr habt die Fehlermeldung

TL;DR

(too long; didn’t read / zu lang, nicht gelesen)

Du hast die Fehlermeldung „Gerät kann nicht hinzugefügt werden“ beim Versuch AirPlay auf Deinem Sony Fernseher zu aktivieren? Mach ein Update Deines Fernsehers (Einstellungen – Support – Software Update). Wenn das Update abgeschlossen ist, schalte den Fernseher aus, denn erst dann wird das Update wirklich installiert. Schalte den Fernseher danach wieder an und aktiviere nun AirPlay.

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Der Mac – Für digitale Arbeiten besser als Windows?

In der Welt der Grafikbearbeitung und Design hat die Auswahl der richtigen Computerplattform einen erheblichen Einfluss auf die Effizienz, Produktivität und unter Umständen auch auf die Qualität der Arbeit. Während Windows-PCs seit langem eine dominierende Rolle im Computerecosystem spielen, erfreuen sich Macs einer wachsenden Beliebtheit unter Grafikdesignern. In diesem Artikel werden wir die Vorteile von Apple-Computern in Bezug auf grafische Arbeiten genauer unter die Lupe nehmen und mit Windows-Plattformen vergleichen.

Hardware und Softwareintegration:

Ein wesentlicher Vorteil von Apple Rechnern liegt in der engen Integration von Hardware und Software. Apple stellt sowohl die Hardware als auch das Betriebssystem (macOS) her, was zu einer optimierten Leistung und einem nahtlosen Erlebnis führt. Dies ist besonders in der Grafikbearbeitung von Vorteil, da die Software optimal auf die spezifische Hardware abgestimmt ist.

Die Verwendung von Metall, der Grafik-API von Apple, ermöglicht eine effiziente Ressourcennutzung und beschleunigt komplexe grafische Aufgaben. Im Gegensatz dazu muss bei Windows-PCs eine Vielzahl von Hardwarekonfigurationen berücksichtigt werden, was möglicherweise nicht zu einer optimalen Leistung führt.

Retina-Displays:

Apple ist bekannt für seine hochauflösenden Retina-Displays, die in vielen seiner Geräte, einschließlich iMacs und MacBooks, zu finden sind. Die hohe Pixeldichte und die präzise Farbdarstellung dieser Displays bieten Grafikdesignern eine herausragende Plattform für die Arbeit mit Bildern. Die genaue Farbwiedergabe ist entscheidend für Designer, die sicherstellen müssen, dass ihre Kreationen auf verschiedenen Bildschirmen konsistent und ansprechend aussehen.

Im Vergleich dazu können Windows-PCs eine Vielzahl von Bildschirmen verwenden, von Low-End bis High-End, was zu unterschiedlichen Farbdarstellungen führen kann. Obwohl es hochwertige Monitore für Windows-PCs gibt, ist die Standardisierung der Hardware bei Apple ein entscheidender Vorteil für Grafikprofis.

Optimierung für Kreativsoftware:

Die meisten Grafikdesigner verwenden Software von Drittanbietern wie Adobe Creative Cloud für ihre Arbeit. Adobe hat sich stark auf die Optimierung seiner Produkte für macOS konzentriert, was zu einer reibungslosen und leistungsstarken Leistung auf Apple-Computern führt. Dies schließt Anwendungen wie Photoshop, Illustrator und InDesign ein, die in der Grafikerbranche weit verbreitet sind. Einen Briefkopf erstellen zum Beispiel, dafür bietet Apple mit seinen kostenfreien Programmen wie Pages, Keynote und Numbers schon ein umfangreiches Angebot ohne Extrakosten.

Während diese Software auch für Windows verfügbar ist, profitieren Apple-Nutzer von einer besseren Integration und einer effizienteren Leistung. Updates und neue Funktionen werden oft zuerst für die Macs veröffentlicht, was die Verwendung von Apple-Rechnern in der Welt der kreativen Software bevorzugt.

Stabilität und Zuverlässigkeit:

Mac-Computer haben den Ruf, stabil und zuverlässig zu sein. Die geschlossene Natur des macOS-Ökosystems ermöglicht eine bessere Kontrolle über Hardware- und Softwarekomponenten, was zu einem stabilen Betriebssystem führt. Grafikdesigner können sich darauf verlassen, dass ihre Arbeit in einer stabilen Umgebung ausgeführt wird, was besonders wichtig ist, wenn es um komplexe Projekte und große Dateien geht.

Windows-PCs haben im Laufe der Jahre ebenfalls enorme Fortschritte in Bezug auf Stabilität gemacht, aber der Ruf von Apple für Zuverlässigkeit bleibt ein starker Anreiz für Grafikprofis. Nicht zu vergessen ist die Anfälligkeit gegen Viren, speziell bei Windows-Systemen.

Workflow und Benutzererfahrung:

Die Benutzeroberfläche vom Mac-Betriebssystem macOS wird oft für ihre Intuitivität und Benutzerfreundlichkeit gelobt. Grafikdesigner schätzen die flüssige Interaktion mit dem Betriebssystem und die optimierten Arbeitsabläufe. Das Dock, Mission Control und andere Funktionen tragen dazu bei, dass der Arbeitsprozess reibungslos verläuft. Dennoch bleiben auch hier Wünsche oftmals länger unerfüllt.

Windows hat ebenfalls erhebliche Fortschritte in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit gemacht, aber einige Designer bevorzugen die Art und Weise, wie macOS ihre kreativen Aufgaben erleichtert. Die subjektive Natur dieses Punktes sollte jedoch bei individuellen Präferenzen berücksichtigt werden.

Virtualisierung und Betriebssystemvielfalt:

Ein wichtiger Punkt bei der Diskussion über die Vorteile von Apple-Computern gegenüber Windows ist die Flexibilität von Windows-PCs. Grafikdesigner, die in einer Umgebung arbeiten, die auch Windows-Anwendungen erfordert, können auf einem Mac mithilfe von Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop oder Boot Camp Windows parallel installieren. Dies ermöglicht die nahtlose Ausführung von Anwendungen, die speziell für Windows entwickelt wurden.

Diese Flexibilität kann für Designer von Vorteil sein, die in verschiedenen Branchen tätig sind oder spezielle Software nutzen, die nur unter Windows verfügbar ist. Zum Beispiel das Auslesen von manchen Heizungssystemen oder Software aus dem Steuersystem.

Jeder Designer sollte die Vor- und Nachteile jeder Plattform sorgfältig abwägen und diejenige wählen, die am besten zu seinen individuellen Bedürfnissen passt. Wobeo meiner Meinung nach sich mindestens 80% für einen mac entscheiden werden. Schon allein um „Dabei zu sein“!

Bild von Firmbee auf Pixabay

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Apps auf dem iPhone die im Alltag nützlich sein können

Smartphones sind in unserer digitalen Ära zu einem unverzichtbaren Begleiter in unserem Alltag geworden. Unter den zahlreichen Anbietern hat Apple mit seinen iPhones neue Maßstäbe gesetzt und damit eine treue Fangemeinde aufgebaut. Besonders die vielfältigen Funktionen, welche das Leben der Nutzer vereinfachen, haben für Begeisterung gesorgt. Damit kann man noch leichter durch das Leben gehen.

Intuitive Benutzeroberfläche und Siri

Eine der spannendsten Eigenschaften von Apple-Handys ist ohnehin die intuitive Benutzeroberfläche. Apple hat sich immer besonders auf diesen Bereich fokussiert, um ein nutzerfreundliches Erlebnis zu bieten. Die klaren Strukturen und das minimalistische Design der iOS-Benutzeroberfläche erleichtern die Navigation und die Nutzung der Handys enorm. Ebenfalls beliebt ist Siri. Es ist ein Merkmal der Apple-Handys, als die intelligente Sprachassistentin von Apple. Siri steht bereit, um mit natürlicher Sprache Befehle entgegenzunehmen, Fragen zu beantworten, Erinnerungen zu setzen und sogar einfach Aufgaben, wie das Versenden von Nachrichten oder das Anrufen von Kontakten zu übernehmen. So kann dir Siri viele Aufgaben abnehmen, ohne dass man das Handy berühren muss. Das ist besonders praktisch, wenn du das Handy gerade anderweitig benötigst, etwa beim Kochen.

Apple Pay

Die Zukunft der Zahlungen ist digital. Dieser Trend ist schon seit Längerem sichtbar, mit Bankomat- und Kreditkarten. Mit der NFC-Funktion kann man mittlerweile bestimmte Beträge mit einem einfachen Tap bezahlen. Apple hat diese Funktion jedoch noch einmal vereinfacht und Apple Pay auf allen Handys installiert. Dabei kann man die Bankomatkarte mit dem Handy verbinden und dann mit dieser App zahlen. Dadurch benötigt man beim Einkaufen nicht mehr eine Geldbörse mit sich führen. In Supermärkten und in der Gastronomie ist man hier auch mitgezogen. So sind alte Systeme nicht mehr aktuell. Ein modernes Kassensystem Gastronomie muss neben einer schnellen Zahlung und einer Warenübersicht auch viele Zahlungsmethoden, wie etwa Apple Pay, anbieten.

Quelle: Pixabay

Health-App

Mit der Health App haben Nutzer die Möglichkeit ihre Gesundheit und Fitness auf einer einfachen Art und Weise zu verfolgen. In den Handys sind Sensoren integriert und mit weiteren Apple Produkten, wie der Apple Watch kann die App Daten wie Herzfrequenz, Schlafmuster und vieles weitere erfassen. Nachdem das Handy meistens am Körper des Nutzers ist, führt dies dazu, dass man ein akkurates Bild der eigenen Gesundheit erhält und so die Gesundheitsziele leicht verfolgen kann. Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit der Health-App, medizinische Notfälle zu erkennen. Wenn der Nutzer stürzt oder Anzeichen eines gesundheitlichen Problems zeigt, kann das iPhone automatisch einen Notruf absetzen und die Notfallkontakte des Nutzers benachrichtigen. Diese Funktion hat das Potenzial, Leben zu retten, insbesondere für ältere Menschen oder Menschen mit chronischen Gesundheitsproblemen.

Technologie, die das Leben erleichtert

Apple hat mit seinen iPhones nicht nur einen Verkaufsschlager erschaffen, sondern auch Funktionen integriert, welche unser tägliches Leben erheblich erleichtern. Die intuitive Benutzeroberfläche, die persönliche Assistenz von Siri, Apple Pay und die Health App sind nur einige Beispiele dafür, wie Apple das Leben effizienter und angenehmer gestalten kann. Während die Technologie weiter voranschreitet, wird es spannend sein zu sehen, welche neue Funktionen Apple in den zukünftigen Generationen seiner Handys einführen wird, um das Leben der Nutzer noch weiter zu bereichern.

Bild von Tran Mau Tri Tam auf Pixabay

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Viren am Mac – Muss ich mir Sorgen machen?

Seit über 25 Jahren arbeite ich schon mit Mac, tune sie auf, repariere sie, und das mit großer Leidenschaft. Zum Thema Viren konnte ich bisher immer nur darüber schmunzeln, was meine Kollegen so erzählen, was auf den Windows-Maschinen so alles los ist. Klar, die Verbreitung von Windows ist höher und deshalb natürlich wohl attraktiver für Virenprogrammierer. Da haben sie deutlich mehr Spaß, als bei Mac. Und vor allem scheint es auch einfacher.

Doch seit ein paar Jahren ist das Thema Malware bei Mac auch größer. Selbst Apple hat eigene Abwehrmechanismen ins MacOS integriert, die sich im Hintergrund selber updaten. Letztendlich kann jeder selber entscheiden, ob er sich gerne zusätzlich schützen will.

Hier einige Vor- und Nachteile zur Nutzung von Virensoftware:

Mögliche Vorteile:

1. Schutz vor verschiedenen Bedrohungen:
Eine Antivirus-Software kann dazu beitragen, Malware auf deinem Mac oder iOS-Gerät zu erkennen und zu entfernen.

2. Überprüfung von Dateien:
Einige Antivirus-Programme bieten Echtzeit-Scans von Dateien und Apps, um schädliche Inhalte frühzeitig zu erkennen.

3. Sicherheit für Windows-Nutzer:
Falls du Dateien mit Windows-Nutzern teilst, kannst du verhindern, dass Windows-Malware sich auf deinem Gerät ausbreitet.

4. Schutz beim Surfen:
Bestimmte Antivirus-Lösungen bieten Schutz vor gefährlichen Websites, Phishing-Angriffen und betrügerischen Inhalten im Web.

5. Zusätzliche Sicherheitsebene:
Obwohl macOS und iOS bereits Sicherheitsfunktionen haben, kann eine Antivirus-Software eine zusätzliche Sicherheitsebene bieten.

Mögliche Nachteile:
1. Ressourcenverbrauch:
Antivirus-Software kann die Leistung deines Geräts beeinträchtigen, indem sie RAM, CPU und Akku beansprucht.

2. Fehlalarme:
Manchmal identifizieren Antivirus-Programme harmlose Dateien fälschlicherweise als gefährlich, was zu unnötigen Unterbrechungen führen kann.

3. Eingeschränkte Mac-spezifische Bedrohungen:
Da Mac-spezifische Malware seltener ist, könnte eine Antivirus-Lösung möglicherweise weniger nützlich sein.

4. Kosten:
Qualitativ hochwertige Antivirus-Software kann kostenpflichtig sein, und günstigere Optionen bieten möglicherweise weniger Schutz.

5. Systemintegrität:
Einige Antivirus-Programme greifen tief in das Betriebssystem ein, was zu Konflikten mit Systemupdates oder anderen Apps führen kann.

Apples eigenes Abwehrsystem hier kurz beschrieben:

Gatekeeper:
Dies ist eine Sicherheitsfunktion, die in macOS integriert ist. Sie überprüft heruntergeladene Apps und Software, um sicherzustellen, dass sie aus vertrauenswürdigen Quellen stammen und nicht mit schädlichem Code infiziert sind. Gatekeeper ermöglicht es Benutzern, Apps nur aus dem Mac App Store oder von verifizierten Entwicklern zu installieren.

XProtect:
Auch bekannt als „File Quarantine“, überprüft XProtect heruntergeladene Dateien auf bekannte Schadsoftware. Es blockiert den Start von Dateien, die als schädlich erkannt wurden, und informiert den Benutzer über die Bedrohung.

System Integrity Protection (SIP):
Dies ist ein Sicherheitsmechanismus in macOS, der kritische Systemdateien und -verzeichnisse schützt, indem er verhindert, dass nicht autorisierte Änderungen vorgenommen werden.

Malware Removal Tool:
macOS verfügt über integrierte Mechanismen zur Erkennung und Entfernung bestimmter bekannter Malware-Strukturen.

Diese Sicherheitsmaßnahmen zielen darauf ab, die Sicherheit der Apple-Plattformen zu erhöhen, indem sie die Installation von schädlicher Software einschränken und Angriffsvektoren minimieren. Dennoch ist es wichtig zu beachten, dass keine Sicherheitslösung absolut perfekt ist, und die Nutzer sollten weiterhin vorsichtig sein, was sie herunterladen und welche Websites sie besuchen.

Meine Empfehlung: Hände weg von Programmen wie „MyCleanMac“, „MacCleaner“ oder ähnlichem. Die spionieren Dich einfach nur aus und machen das System langsam.

Bild von Ptra auf Pixabay

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