Musik beim Sport wirkt motivierend

Wer als aktiver Sportler gerne bei seinen Übungen Musik oder Hörbücher hören möchte, der kennt die Probleme die dabei entstehen können. Entweder stört ein Kabel vom iPhone zum Kopfhörer oder man möchte einfach auch keinen Overear-Kopfhörer benutzen, da er schlichtweg bei Sport behindert. Natürlich kommt es darauf an, welche Sportart man ausübt. Aber gerade bei Sportarten, bei denen man in viel in Bewegung ist, wie zum Beispiel beim Joggen, Radfahren oder Krafttraining, sollte das Musikvergnügens sprich der Kopfhörer nicht belästigen.

Ich konnte den FlyOne von DEEWEAR bei meinen „fast“ täglichen Sporteinheiten testen. Die FlyOne-Kopfhörer sind sogenannte In-Ear-Kopfhörer, sprich sie werden im Ohr direkt angebracht. Darüberhinaus sind die stylischen Kopfhörer auch kabellos, sprich sie werden via Bluetooth mit dem iPhone oder dem iPod verbunden. Technisch überzeugten die Kopfhörer mit dem neusten Bluetooth-Standard und waren auch problemlos mit meinem iPhone 5, welches ich zum Sport benutze, zu verbinden. Durch das APTX Transmission System entsteht eine verlustfreie Musikqualität und die CVC (integrates bidirectional noise) aus der bereits 6. Generation unterdrückt Aussengeräusche wenn man mal mit dem integrierten Mikrofon telefonieren möchte. Wobei ich beim Sport auf jeden Fall keine Telefonate entgegennehme.

Der FlyOne kommt mit einigen sehr angenehm weichen Passringen, somit ist auch eine Anpassung für so gut wie jeden Uhrtyp gewährleistet. Das mitgelieferte USB-Ladekabel wird an der Rückseite des rechten Hörers geladen und kann am Mac problemlos geladen werden.

In der Praxis kann ich folgendes berichten. Im Fitness-Studio auf dem Laufband oder auf dem Stepper sind die beiden In-Ear-Stöpsel kaum zu sehen und auch kaum zu spüren. Die Soundqualität ist für das Workout spitze, fast zu gut, man will sofort mitrocken. Jedoch im Wald oder auf unebenen Laufstrecken, wo ich normalerweise keine Musik dabei höre, sind mir die Kopfhörer auch schon mal rausgefallen auf einer Seite. Speziell beim Springen. Wobei das natürlich auch an meinen Ohren liegen kann. Oder an meinem Laufstil.

Ausser beim Sport habe ich die FlyeOne-Kopfhörer auch noch bei der täglichen Arbeit genutzt. Da ich relativ viel Skype und ich dazu normalerweise ein Over-Ear-Headset einsetze, ist die schnurlose, sanfte Weise zu skypen sehr angenehm. Vor allem, weil man dabei dann auch noch auf und ab gehen kann. Hierbei kommt natürlich das gute Mikro mit der CVC-Technologie zum tragen.

Mein Fazit ist, das man mit den FlyOne von DEEWARE ein stylisches Produkt hat, wenn man gerne den Kopfhörer mit der Sportkleidung kombinieren möchte und dazu noch neueste Technik und qualitativ hochwertigen Sound bevorzugt. Mit rund 45  39 Euro liegt man hier auch in einer fairen Preisregion.

Sehenswert

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Hallo liebe Blog-Leser! Ich bin ausgelernte ITlerin und seit vielen Jahren überzeugte Macianerin. Vom Mini-Mac über das iPhone bis hin zum iPad sind bei mir ausschließlich Apple-Produkte im Einsatz. Ich werde häufig als “Power Userin” bezeichnet, weil ich meine Mac-Programme wirklich intensiv nutze und diese perfekt in meinen Alltag integriert habe. Meine Termine verwalte ich zum Beispiel ausschließlich mit iCal, meine Photos sind in Aperture gut aufgehoben und stets griffbereit und gebloggt und gesurft wird meistens mit dem iPad gemütlich auf der Couch. Ich hoffe, dass Euch meine Posts gefallen und Ihr meine Tipps erfolgreich nutzen könnt!

2 Kommentare

  1. Für mich war auch schon immer klar: Beim Sport braucht man unbedingt Musik. Früher als es nur kabelgebundene Kopfhörer gab, war das im einer relative mühsame Sache. Die Kabel (wenn Weiss) wurde schnell schmutzig vom Schweiß. Die Kopfhörer rutschten leicht aus dem Ohr weil man den MP3-Player in der Tasche hatte. Trotzdem kontte ich nicht ohne. Seit es halbwegs gute Bluetooth Kopfhörer gibt, die sowohl mit ihrer Verbindung als auch mit dem Klang halbwegs überzeugen, verwende ich nur mehr diese. Der nächste Schritt werden wohl komplett kabellose Knöpfe im Ohr sein. ;-D

  2. Ich finde schon, dass Musik beim Sport motiviert. Dies ist im übrigen sogar wissenschaftlich erwiesen und es gibt sogar einen Sportler (Name ist mir leider entfallen) der bei Wettkämpfen immer den Discohit „Scatman“ laufen lässt. Der takt passt nämlich perfekt zu dem Lauftempo des Sportlers.

    Besonders beim Joggen kann Musik von Vorteil sein – es motiviert und sorgt gleichzeitig dafür, dass man den richtigen takt einhält (vorausgesetzt man spielt das passende Lied).

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