Gibt es eine alternative Lösung für iTunes?

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Wer mit MacOS arbeitet, verwendet für gewöhnlich auch iTunes. Immer mehr Apple-Nutzer möchten aber mittlerweile lieber auf iTunes verzichten. Immer wieder gibt es Beschwerden. Besonders nach Updates der Verwaltungssoftware stellen vielen Nutzer fest, dass es wohl wieder an irgendeiner Stelle hakt. Vielen ist iTunes auch viel zu kompliziert. Gerade wer häufig und oft Daten transferieren muss, sucht dann auch einmal nach einer Alternative. Zwar ist es nicht möglich, Geräte von Apple ganz ohne iTunes zu betreiben, dennoch können alternative Transferprogramme den Datentransfer erleichtern. Dann spielt die iTunes Medienverwaltung nur noch eine kleine Rolle.
Alternative zu iTunes – EaseUS MobiMover
Die Auswahl an Alternativen zu iTunes ist wirklich groß, aber leider ist nicht alles so gut, wie es sich anhört. Bevor du dir zig Programme herunterlädst und installierst, lohnt sich zunächst ein Blick auf den EaseUS MobiMover. Das ist eine kostenlose iOS Datentransfersoftware für iPhone und iPad in Verbindung mit einem Mac Computer. Mit dieser Software ist es nicht nur möglich, Daten zu übertragen, sie können auch gleichzeitig effektiv gemanagt werden. EaseUS MobiMover ist die erste kostenlose Software, die Backups der Daten auf dem iPhone und dem iPad erstellen kann, und Daten zwischen iOS Geräten oder auch iOS Geräten und dem Mac übertragen kann. Übertragen werden können nicht nur Musik, Fotos und Videos, sondern auch Kontakte, Notizen, Bücher und noch vieles mehr.

Es geht auch mit Freeware

Eine gute Software muss nicht immer viel Geld kosten. Es geht sicher nicht nach dem Motto, was viel kostet, bietet auch viel. Dass auch eine kostenlose Software sehr gut sein kann, zeigt die iPhone Transfer Freeware von EaseUS. Das ist damit möglich:
• Transfer der Daten von iPhone zu iPhone
• Transfer der Daten von iPhone/iPad auf den Mac
• Transfer der Daten vom Mac auf iPhone/iPad
• Transkodieren und Übertragen von Videos

Gerade beim Übertragen von Daten vom iPhone auf den Mac hatten viele Nutzer in der Vergangenheit oft mit Problemen zu kämpfen. Auch vom Verlust der Fotos, die auf dem iPhone gespeichert waren, wurde häufig berichtet. Das ist eine Sache, der ganz einfach vorgebeugt werden kann, und zwar mit einem Backup. Mit MobiMover werden die Daten vom iPhone problemlos auf den Mac übertragen, und können dort als Backup gesichert werden. Auch wenn der Speicher des iPhones wieder einmal überzulaufen droht, weil einfach zu viele Bilder, Videos und Musikdateien auf dem Gerät sind, kann die Übertragung auf den Mac hilfreich sein. Der größte Pluspunkt der Software ist aber ihre einfache Bedienbarkeit. Während bei iTunes viele Nutzer des öfteren kurz vor dem Verzweifeln stehen, weil das alles viel zu kompliziert erscheint, geht bei EaseUS MobiMover alles ganz einfach. Zuerst das Gerät auswählen, dann die zu übertragenden Dateien, und dann nur nur den grünen Knopf drücken, fertig. Das ist schon alles. Einfacher geht es wirklich nicht. Eine große Hilfe ist die Software auch, wenn das neueste iPhone endlich angekommen ist. Viele Fans freuen sich zwar auf das neue Gerät, haben aber schon die Panik in den Augen wenn es darum geht, die ganzen Kontakte und Dateien auf das neue Schmuckstück zu übertragen. Auch das ist für die Software kein Problem, mit einem Klick ist alles übertragen. Eine wirklich gute Alternative zu iTunes, und noch dazu komplett kostenlos.

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Backups machen? Wenn Bilder und Daten einfach weg sind…

Bild: Geralt | Pixabay / CC0

Die tollen Fotos vom letzten Sommerurlaub, die Bilder von der Hochzeit und natürlich von der Taufe, alle befinden sich auf dem MacBook Pro oder dem iMac. Auch viele wichtige Dokumente sind dort gespeichert. Das ist ja auch eine gute Idee, schließlich werden sie noch benötigt, und sollen möglichst immer schnell griffbereit sein. Wenn es da nur nicht die Kaffeetasse geben würde, die plötzlich ohne Vorwarnung meint, ihren Inhalt auf das MacBook ausgießen zu müssen. Wer jetzt am Rechner keinen Kaffee trinkt, darf sich aber auch nicht in Sicherheit wiegen, es gibt noch viele weitere Worst-Case-Szenarien die dafür sorgen, dass wertvolle Daten und Bilder für immer in der Versenkung verschwinden. Ein Systemabsturz, ein Hardwarefehler oder auch ein Schadprogramm können ebenfalls dafür sorgen. Generell ist es nun einmal auch so, dass Festplatten technische Geräte sind, die einem gewissen Verschleiß unterliegen, sie halten nicht ewig. Leider scheinen das die meisten Besitzer eines Macs immer gerne zu vergessen. Ist ja bisher auch nie was passiert, warum sollte sich das jetzt ändern? Wenn es dann aber passiert ist, fängt der Ärger richtig an. Dabei wäre so ein Supergau ganz einfach zu verhindern gewesen. Das Zauberwort heißt: Backup.

Regelmäßige Backups für den Fall der Fälle

Ein Backup ist nichts anderes als eine Datensicherung. Dies bedeutet, dass wichtige Dateien auf einen anderen Datenträger oder auch in einen Cloudspeicher kopiert werden. So entsteht eine Sicherungskopie. Die darauf enthaltenen Daten können im Falle eines Datenverlustes ganz einfach wieder zurückkopiert werden. Es ist empfehlenswert, diese Backups wirklich immer in regelmäßigen Zeitabständen durchzuführen, damit immer alles gesichert ist.

Datenrettung – gelöschte Bilder wiederherstellen

Hier ein Klick mit der Maus, da eine falsche Taste gedrückt, und schon ist es passiert: Wichtige Bilder oder Daten sind gelöscht, und der Papierkorb wurde auch noch geleert. Jetzt ist alles weg. Für den Nutzer des Macs ist auch wirklich jetzt alles weg, nicht aber für bestimmte Softwareprogramme, die gelöschte oder formatierte Dateien wiederherstellen können. Mit Hilfe einer solchen Software ist es möglich, diese Dateien wiederherzustellen. Für den Mac sorgt das Programm EaseUS Data Recovery Wizard for Mac für sehr gute Ergebnisse. Das Programm stellt Mac Daten wieder her, die gelöscht oder formatiert wurden. Dabei werden alle gängigen Dateiformate unterstützt. Gelöschte Bilder wiederherstellen ist hier sehr einfach möglich. Das Programm durchleuchtet alle verbundenen Speichermedien und findet so die verlorenen Dateien. Sogar bei Systemcrashs, Beschädigungen des Datensystems oder der Festplatte und Ransomware-Befall kann das Programm helfen. Selbstverständlich ist ein regelmäßiges Backup noch immer die beste Versicherung gegen Datenverlust, aber wenn der schlimmste Fall bereits eingetreten ist, hilft das Programm zuverlässig bei der Datenrettung.

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OpenSource Tool SmartBackup – Bootfähiges Backup erstellen

Wann habt Ihr das letzte Backup von Eurem Mac erstellt? „Viel zu lang her“ ist wohl die Antwort Nummer Eins. Dazu kommt noch, weil es aber auch so umständlich ist mit Apples TimeMachine und der gesamte Sicherungsvorgang so ewig dauert. Und wenn man nur eine Datei von der Sicherung benötigt, geht das nicht, weil TimeMachine nur eine „Backupdatei“ erstellt. Klar gibt es Tool um dieses datei auszulesen, aber ist jeder User denn auch ein Nerd?

Wir hatten in eines unserer Artikel für eine schnelle und einfache Sicherung auf eine externe Festplatte schon das Program „Carbon Copy Cloner“ empfohlen. Das Programm kostet allerdings etwas. Mit „SmartBackup“ gibt es nun eine kostenfreie OpenSource Lösung, die für Euch sehr einfach ein bootfähiges Backup erstellt. Bootfähig heißt, das Ihr von der externen Platte, auf die die Sicherung kopiert wurde, dann auch Euren Mac starten könnt und damit direkt auf alle vorhanden Dateien über den Finder zugreifen könnt. Also sehr hilfreich.

SmartBackup ist sehr simple. Man wählt die Quellen-Festplatte und die Zielfestplatte an und drückt Start. Klar dauert eine komplette Sicherung immer Zeit, aber die solltet Ihr Euch wirklich nehmen. Einfach auch mal über Nacht kopieren lassen. Und natürlich sollte die Zielfestplatte genug Platz haben.

SmartBackup läuft schon unter MacOS 10.4 Mojave und unterstützt selbstverständlich SSDs und Raid.

Also, unbedingt ausprobieren und gleich ein Backup machen!!!

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iPhone lädt nicht mehr – Fusseln in der Ladebuchse

Bild:FelixMittermeier / Kabel | Pixabay / CC0

Die meisten iPhone-Nutzer tragen ihr iPhone in der Hosentasche umher. Warum auch nicht, dafür ist es auch gedacht. Wobei das iPhone Pro ja kaum in eine Hosentasche passt. Doch mit der Zeit kann es sein, das wenn man das iPhone an das Ladekabel anschließen möchte, es nicht mehr lädt oder nur nach mehrmaligem ein- und ausstecken. Der Grund ist meistens banal. Mit der Zeit sammeln sich Flusen in der Ladebuchse die sich immer mehr zu einem Wuschel bilden und den Kontakt zum Kabel verhindern. Da die Flusen weich sind, klaptt das Einstecken des Kabels trotzdem, allerdings ertönt der „Ich-lade-jetzt-Ton“ nicht. Viele gehen dann sofort zum nächsten Apple Service Händler.

Das muss aber nicht sofort sein! Schnappt Euch einen Zahnstocher aus Holz und geht vorsichtig in die Ladebuchse des iPhones und puhlt etwas rum. Ihr werdet überrascht sein, was für ein Flusenbollen sich da ansammelt. Ist dieser entfernt einfach das Kabel wieder einstecken und siehe da, sofort Kontakt, sofort startet der Ladevorgang.

Manchmal ist die Lösung sehr Simple!

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So geht es – Apples Tutorial-YouTube-Kanal nutzen bei Fragen

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Seit einer geraumer Zeit bietet auch Apple selber in deutscher Sprache interessante und hilfreiche Tutorials rund um die Nutzung von IOS, MacOS und den Geräten. Wer also nach etwas speziellem sucht, wie zum Beispiel „Wie verwende ich 3D Touch auf dem Iphone“ oder „Was ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung„, der wird auf dem YouTube-Kanal fündig.

Mit Sicherheit bieten auch viele Apple-Nutzer und Blogger ihr Wissen auf YouTube an, allerdings natürlich nicht in diesem Umfang.

Leider bietet der Apple-Kanal keine Tutorials um beispielsweise bei einem alten iMac die Festplatte in eine SSD zu tauschen. Das will die Company mit dem angebissenen Apfel-Logo natürlich nicht, denn man soll sich ja auch regelmäßig einen neuen Mac kaufen. Wer also gerne selber versuchen möchte seinen Mac aufzurüsten, dem kann ich das Portal „ifixit“ empfehlen. Wer sich genau an die Tutorials hält, der kann also viel Geld sparen, allerdings muss man hier etwas Geschick und etwas technisches Verständnis mitbringen.

Viel Erfolg beim DIY-Aufrüsten!

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Musik oder Podcasts in der Bahn und auf dem Laufband

Schnurlos via Bluetooth

Es gibt sehr viele Situationen im Alltag, bei dem man sich nebenbei etwas anhören kann, wenn man nicht unbedingt konzentriert und fixiert auf eine andere Aufgabe ist. Das kann die Lieblingsmusik sein oder auch ein interessanter Podcast. Sei es auf dem Weg zur Arbeit mit Bus oder Bahn, im Fitness-Studio auf dem Laufband oder Stepper oder beim Warten auf Behörden- oder Arztterminen. Da natürlich der Hörspaß ausschließlich privat sein soll, sind Kopfhörer, ob für Ins-Ohr oder Übers-Ohr zwingend notwendig. Man will ja die anderen Leuten nicht unbedingt teilhaben lassen, bzw. stören. Ich bevorzuge hier auf jeden Fall schnurlose Kopfhörer, da die Kabelei unbequem und nervig ist.

Für den Sport hatte ich gerade ein paar Sport In-ear-Kofhörer von acme zum testen da, was mir gerade recht kam. Ich wollte wieder einen Cardiotrainingstag einlegen und mit dem Stepper starten, danach etwas aufs Rad und dann den Heimweg zurück joggen. Alles ungefähr Einheiten von 20 Minuten, also insgesamt etwas mehr als eine Stunde Ausdauersport am Vormittag. Auf dem Stepper höre ich gerne den Podcast von Fest und Flauschig und auf dem Heimweg etwas Filmmusik von Rocky Balboa für die Motivation auf den letzten Metern. Der Klang ist sowohl für Unterhaltungen, also Sprache geeignet, sowie auch für gute Musik. Die Höhen und Tiefen sind gut, obwohl der Preis nur etwa bei 40 Euro liegt. Also das passende für den Alltag.

Immer schön die Gadgets aufladen!
Die Akkulaufzeiten, also auch vom kleineren Modell ohne Sportausführung, sind für den Alltäglichen Benutzung ausreichend. Denn in der Regel hat man auch nicht länger als drei Stunden Zeit pro Tag für „Hören nebenbei“. Also Abends einfach die schnurlosen Kopfhörer zusammen mit dem iPhone und der iwatch ans Ladekabel hängen, dann sind alle Gadgets für den nächsten Tag wieder bereit. Wenn es dann wieder heißt: Cardiotrainingstag!

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Statt iTunes – Apps für iPhone und iPad via Apple Configurator verwalten

Mit dem neuesten Update von Apple wurde auch iTunes 12.7 freigegeben. Zu mancher Überraschung fehlt nach dem Update die Möglichkeit sein iPhone, iPad oder iPhone zu verwalten. Besser gesagt die Apps zu verwalten und auch Apps direkt vom App Store zu laden. Natürlich ist die Verwaltung am Mac bequemer, als auf den kleineren Displays. Da sich viele User schon beschwert hatten, kann man gespannt sein ob Apple hier zurückfährt. Aber wohl eher nicht.

Alternative Apple Configurator

Eine kleiner Alternative, zumindest für die Verwaltung des iPhones oder des iPads ist der kostenfreie Apple Configurator. Hier kann man Backups starten, man sieht seine Apps auch wieder und hat die Möglichkeit bestehende Apps zu installieren und deinstallieren. Eher konzipiert für die Verwaltung von mehreren Geräten. Ein schwacher Trost also, aber immerhin etwas. Apple ist ja immer für eine Überraschung gut. Apple gibt was Neues und nimmt etwas gewohntes.

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So war die Apple-Keynote 2017

Gestern war es wieder so weit! Die berühmte Apple Keynote fand statt. Zum ersten Mal wurde die Apple Produktpräsentation im neuen „Steve Jobs Theater“ auf dem Apple Campus in Cupertino (Kalifornien) abgehalten.

Als die Show beginnt, zeigt Apple ein Video von dem Campus und von Steve Jobs. Apple-Chef Tim Cook kommt auf die Bühne und sagt: „Wir denken jeden Tag an ihn“. Und er ist überzeugt: “Steves Leidenschaft lebt weiter, hier auf dem Apple Campus“. Danach wird über den Vertrieb und die Retail-Stores gesprochen. Ein Video zeigt die vielen Apple Locations; von New York über Paris bis hin zu Washington. Ein neuer Store soll in Chicago eröffnen. Tim Cook startete daraufhin die Präsentation der neusten Produkte aus dem Hause Apple mit der Apple Watch.

Apple Watch 3

„In diesem Jahr haben wir 50 Prozent mehr verkauft. Unsere Uhr ist die Nummer Eins in der Welt“, verkündete Tim Cook stolz. Dann stellte er die Apple Watch 3 vor. Die Apple Watch Series 3 kommt in einer Mobilfunk-Variante mit eSIM. So kann der Smartwatch-Träger auch ohne iPhone von unterwegs aus Anrufe ausführen, Musik über Apple Music streamen oder Nachrichten beantworten. Um die eSIM zu nutzen braucht man allerdings den richtigen Anbieter. In Deutschland bietet das zum Beispiel derzeit nur die Telekom für ihre Mobilfunkkunden an. Zu erkennen ist die Series 3 an der Digital Crown mit rotem Punkt. Angetrieben wird die Apple Watch Series 3 von einem Dual-Core-Prozessor. Hinzukommt das neue watchOS 4, das zahlreiche neue Funktionen beinhaltet, vor allem im Fitness- und Gesundheitsbereich. Besonders erwähnenswert ist hierbei der Herzrhythmus-Monitor und dieHerzschlag-Kontrolle. Die neue Apple Watch kommt am 22. September in den Handel. Wer die LTE-Version bevorzugt, zahlt für diese ab 449 Euro. Ohne LTE kostet die Smartwatch ab 369 Euro.

Apple TV 4K

Danach wurde das neue Apple TV vorgestellt. Apple TV 4K kann die vierfache Full-HD-Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixel darstellen. Zudem zeigt die TV-Box auch HDR-Kontraste mit HDR10 und Dolby Vision. Im Inneren steckt der gleiche Chip wie im iPad Pro: A10X-Fusion-CPU mit drei Kernen und 3 GByte RAM. Eine weitere interessante Nachricht: Das Angebot von Amazon Prime Video wird noch in diesem Jahr hinzugefügt. Apple TV 4K gibt es wieder in zwei Varianten, mit 32 oder 64 GByte Speicherplatz. Preislich liegt die TV-Box bei 199 Euro bzw. 219 Euro. Apple TV 4K kann ab dem 15. November vorbestellt werden. Ausgeliefert wird eine Woche später am 22. September.

iPhone 8

Danach wird dann das neue iPhone vorgestellt. Es gibt wie erwartet ein iPhone 8 und ein iPhone 8 Plus mit Glas auf Vorder- und Rückseite. Es sei das robusteste Glas, das je bei einem Smartphone verbaut wurde, versichert Apple. Die Smartphones wird es in den Farbe Silber, Grau und Gold geben. Die Displaygrößen bleiben bei 4,7 und 5,5 Zoll, die LCD-Bildschirme wurden technisch aufgefrischt. Das Retina HD Display beeindruckt mit True Tone, einem großen Farbraum und 3D Touch. Die 12 Megapixel Kamera kommt mit einem größeren und schnelleren Sensor daher. Weitere Features: ein neuer Farbfilter, sattere Pixel, optische Bild­stabilisierung für Fotos und Videos und einem verbesserten Porträtmodus. Der A11 Bionic-Chip im iPhone 8  liefert die Leistung für außergewöhnliche Augmented Reality Apps und Spiele und nimmt 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde auf. Zeitlupen können bei Full-HD in doppelter Bildrate mit 240 FPS (Frames per Second) aufgenommen werden. Zudem: Apple nutzt endlich den offenen Qi-Standart und unterstützt damit bestehendes Lade-Zubehör in Autos und an Flughäfen. Ab 22. September sind iPhone 8 und 8 Plus erhältlich. Für die kleine Version (64GB) verlangt Apple 799 Euro und für das Modell mit mehr Speicher (256 GB) 969 Euro.

iPhone X

Tim Cook kündigte nach der Präsentation des iPhone 8 „one more thing“ – „eine weitere Sache“ an. Das neue iPhone X (gesprochen: iPhone ten) sei „der größte Sprung seit dem Original-iPhone“ hieß es daraufhin. Und das sagt Tim Cook nicht einfach nur so.

https://www.youtube.com/watch?v=K4wEI5zhHB0

Fassen wir all die neuen Features des iPhone X mal zusammen:

  • HDR Display
  • Dolby Vision & HDR10
  • 3D Touch
  • Super Retina Display mit 458ppi
  • Tap on the Screen zum Aufwecken
  • kein Homebutton mehr
  • Face ID ersetzt TouchID
  • A11 Bionic Chip , 6 Core, 64bit, Secure Enclave
  • 12 MP Dual Kamera (identisch mit iPhone 8 Plus)
  • Dual Image Stabilisierung
  • Quad Led True Tone Blitz
  • Portrait Mode mit Portrait Lightning
  • neuer Video-Encoder
  • TrueDepth Kamerasystem für FaceID (Infrarot, Flood illuminator Dot projector,…)
  • Animoji: Animierte Emojis, die Ihr mit Eurem Gesicht steuert
  • Akkuleistung: 2 Std. länger als iPhone 8
  • Wireless Charging funktioniert auch mit Drittanbieter-Produkten
  • Ladeschale für iPhone X, Watch Series 3 & AirPods: AirPower
  • Wasserdicht
  • Zwei Farben: Space Grey und Siber

Doch der Preis ist für viele ein Schock! Das iPhone X wird das teuerste iPhone, das es je gab. In Deutschland kostet das Smartphone mindestens 1.149 Euro. Das iPhone X ist Technik-Luxus und lässt es sich kosten! Während die iPhone-8-Modelle bereits am 22. September in den Verkauf gehen, startet die Vorbestellphase des iPhone X erst am 27. Oktober und der Verkauf am 3. November. Wer so schnell wie möglich das iPhone X kaufen und in den Händen halten möchte, sollte unbedingt vorbestellen, entweder im Handyladen, telefonisch bei den Mobilfunkanbietern oder online, wie bei preis24.de zum Beispiel. In der Regel sind zwei Tage nach der Vorstellung die Vorbestellungen bei den Mobilfunkanbietern möglich. In Deutschland könnt Ihr das iPhone bei der Telekom, Vodafone und O2 meist ab 9 Uhr morgens vorbestellen.

Fazit

Über Preise, Features und Notwendigkeiten lässt sich bekanntlich streiten. Dennoch hat Apple erneut viele tolle Produkte vorgestellt, die wirklich beeindruckend sind und Ihre Anhänger finden. Tim Cook ist auf jeden Fall überzeugt, Steve Jobs wäre auf die Entwicklung Apples stolz gewesen.

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Programmieren am Mac – iOS Developer und ihre Jobchancen

Computer und Smartphone sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Doch die Apps und alle anderen netten Funktionen unseres iPhones funktionieren natürlich nicht von alleine und genau deshalb sind iOS Developer gefragter denn je. Und was macht ein iOS Developer genau, welche Voraussetzungen muss er oder sie mitbringen und welche Zukunftsaussichten bietet dieser Beruf?

Vor etwa einem Jahrzehnt noch vollkommen unbekannt, hat sich der Beruf des iOS Developers rasant entwickelt. Zu seinen Aufgaben gehören die Entwicklung von Apps, die auf dem Apple-Betriebssystem iOS laufen und dank der Programmiersprache Swift für iPhone und iPad entwickelt werden. Vor allem in kleineren Unternehmen und Startups, die Webseiten oder Apps entwickeln, sind iOS Developer gefragt. Normalerweise arbeitet man an Projekten und hat dadurch viel Freiraum, auch wenn die iOS Entwicklung aus Teamarbeit besteht. Die meisten Unternehmen und Startups legen aber viel Wert darauf, dass die Mitarbeiter eigene Ideen einbringen und Engagement zeigen, wodurch bereits ein Junior Developer ein großes Mitspracherecht haben kann.

Um sich als iOS Developer zu bewerben, sollte man die Programmiersprache Swift kennen und natürlich IT-Kenntnisse mitbringen. Auch Quereinsteiger haben gute Chancen, da sie meist schon mit anderen Programmiersprachen wie Java vertraut sind. Deutschlandweit werden händeringend Programmierer und vor allem iOS Developer gesucht, wobei im Norden Deutschlands die Chancen am größten sind. Deutsche Städte haben unterschiedliche Kerngebiete und man kann sich einfach jene Sparte aussuchen, für die man sich am meisten interessiert. So gilt etwa Hamburg als Center für Gaming- und Medienunternehmen. Und wie man auch bei allgemeinen Stellenbörsen wie Jobrapido bemerkt, sind Jobs in Hamburg im digitalen Bereich alles andere als Mangelware, was auch nicht verwundert.

Und wie sieht es mit der Zukunft eines iOS Developers aus? In deutschen IT-Unternehmen werden mittlerweile mehr als eine Million Beschäftigte verzeichnet, pro Jahr kommen etwa 50.000 neue Jobs hinzu. Zwischen den Jahren 2014 und 2015 stieg die Zahl der ausgeschriebenen Stellen für iOS Developer um 36 Prozent, Tendenz weiterhin steigend. Gute Aussichten also, für alle, die in der IT-Branche tätig sind. Und noch ein kleiner Pluspunkt: die Programmiersprache Swift könnte bald auch bei anderen Anbietern genutzt werden. Der Beruf des iOS Developers ist also ohne Zweifel ein Job mit Zukunft.

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