Thomas

Hi! Mein erster Mac war tatsächlich ein Macintosh SE 30, ich bin also seit den Anfängen von Apple mit dabei. Ich arbeite bis heute im Mac Service und kümmere mich um hilfebedürftige Mac-User, kaputte iPhones, iPads und anderes Mac-Zubehör. Macs sind seit Jahren die besten Rechner auf dem Markt und das bestätigt sich auch bei einem Blick auf meine Kunden – einmal Mac, immer Mac! Hier im Apple Blog möchte ich Euch mit aktuellen Mac-Themen, Technik-Tipps und kleinen Hilfestellungen zur Seite stehen. Und ich hoffe, dass Ihr Spaß an meinen Artikeln habt und hier auch die Antworten auf Eure Fragen findet.

Ärgerlich: Apple Watch funktioniert nur mit Original-Ladekabel

So groß die Freude beim Kauf einer Apple Watch ist, so ernüchternd ist die Suche nach einem zweiten Ladekabel. Denn die iWatch funktioniert nur mit dem Originalkabel von Apple, das stolze 35 Euro kostet. Dabei basiert das magnetische Ladekabel doch auf dem Qi-Standard für drahtloses Aufladen von Mobilgeräten. Da müssten doch dann eigentlich auch andere QI-Ladestationen und -Kabel funktionieren?!

Apple tanzt aus der Reihe

Apple hat sich mit seiner Apple Watch der Idee des Wireless Power Consortium verweigert. Diese Industrievereinigung entwickelt und verwaltet den drahtlosen Ladestandard Qi und möchte ein magnetisches Aufladen plattformübergreifend möglich machen. Den Qi-Standard unterstützen zum Beispiel Samsung, HTC, Nokia und LG. Nur Apple will kein Qi-kompatibles Ladegerät anbieten, weshalb Apple-Watch-Besitzer leider Originalzubehör kaufen müssen.

Warum überhaupt ein zweites Kabel?

Es ist ganz einfach bequem ein zweites Aufladekabel zu haben. Ich habe beispielsweise eine feste Ladestation an meinem Arbeitsplatz. Dort lade ich die Apple Watch am Morgen für eine Stunde auf, dann ist sie wieder für mehr als 24 Stunden geladen. Und ein zweites Ladekabel führe ich mobil mit mir, wenn ich zwischendrin mal aufladen muss oder verreise. Schließlich will ich in solchen Augenblicken mein Kabel nicht aus der festen Station friemeln, denn es fest darin eingesetzt.

Externer Akku statt einfaches Kabel

Da ich nicht bereit war so ohne weiteres 35 Euro für ein simples Aufladekabel auszugeben, habe ich mich ein wenig im Internet umgeschaut. Ich habe relativ schnell ein Produkt gefunden, dass mir besser gefallen hat als das einfache Magnetische Ladekabel von Apple. Ich habe ein Auge auf den XPD17 Charger Boost geworfen. Hierbei handelt es sich um einen externen Akku, der neben Smartphones und Tablets auch eine Apple Watch lädt. Der handliche Akku kostet zwar mehr als das Kabel, aber er hat auch wesentlich mehr zu bieten!

Der Apple Watch Charger besteht aus einem Akku mit 4000 mAh. Damit lässt sich eine iWatch bis zu zehn Mal aufladen. Ist der Akku des Chargers leer, wird dieser einfach über USB oder wieder aufgeladen. Die Apple Watch wird kabellos aufgeladen, wenn sie auf den Charger gelegt wird. Über den USB-Port an der Seite des XPD17 können Handy oder Tablet aufgeladen werden. Zudem ist das Gerät schön klein (76,5 x 75 x 26,5 mm) und auch leicht (125 Gramm) – so lässt es sich wunderbar in einer Handtasche oder im Rucksack verstauen.

Ich benutze den modernen, grauen „Ladestein“ regelmäßig und habe ihn fast immer dabei. Sollte iWatch oder Smartphone im Laufe des Tages mal schlapp machen, bin ich bestens vorbereitet!

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Mehr Geschwindigkeit – iMac mit einer digitalen SSD Festplatte aufrüsten

Bild:Atimedia | Pixabay

Ein alter Mac gehört noch lange nicht aufs Abstellgleis. Ganz im Gegenteil. Manch alter Mac, und ich spreche von Modellen ab 2008, sind noch heute sichtlich schneller als ihre neuen, flachen Kollegen aus den aktuellen Regalen der Mac-Dealer. In unserem Beispiel nehmen wir uns einen iMac mit 24″ aus dem Jahre 2008 vor. Hier haben wir nun zwei Möglichkeiten. Wir ersetzen einfach die alte, analoge Festplatte oder wir nehmen das DVD-Laufwerk raus und haben somit zwei Festplatten im iMac. Der Vorteil von zwei Festplatten ist natürlich mehr Speicherplatz intern. Hier kann man die alte Festplatte entweder drin lassen, sofern sie den Geist nach diesen Jahren noch nicht aufgegeben hat, oder man ersetzt sie gegen eine neue Festplatte mit mehr Kapazität. Oder gar auch gegen eine digitale SSD. Je nach dem, wieviel Ihr auch investieren möchtet. Aktuell liegen SSD-Festplatten mit 240GB etwa bei 70 Euro und 480GB SSD-Festplatten etwa bei 140 Euro. 2TB-Festplatten der alten Generation bekommt ihr schon für etwa 75 Euro.

Was brauchen wir also um den iMac mit 24″ Display aufzurüsten, wenn wir die alte Platte drin lassen möchten und das DVD-Laufwerk ersetzen möchten?

Wir benötigen eine neue SSD-Festplatte und ein iMac-SSD-DVD-Einbaukit. Das Einbaut gibt es in zwei Varianten. Mit und ohne externes DVD-Gehäuse. Will man sein DVD-Laufwerk weiter benutzen, dann nimmt man das Gehäuse dazu, somit kann man das DVD-Laufwerk extern via USB weiter nutzen. Das Einbaut und die SSD-Festplatten gibt es beim örtlichen Händler oder bei Amazon. Die Marke der SSD-Festplatte ist nicht so wichtig. Auch muss es nicht die schnellste sein. Einfach eine Standard-SSD aussuchen.

Wie öffne ich meinen iMac für den Umbau?

Wir benötigen folgende Werkzeuge, um ans innere des iMacs vorzudringen. Wichtig hierbei ist, das man mit äusserer Vorsicht vorgeht und natürlich den Netzstecker vorher zieht. Um das Front-Glas abzubekommen benötigen wir einen Saugnapf. Die Frontscheibe steck und ist magnetisch. Ist die Scheibe ab, geht es mit Torx-Schrauben weiter. Hier geht dann der Alurahmen ab und danach das Display. Hier ist natürlich auch jedes Modell anders. Deswegen leite ich Euch hier einfach weiter an ein Video-Tutorial von iFixit. Einfach den richtigen iMac aussuchen und alle Schritte laut Video folgen. Den Ausbau der Festplatte und den Ausbau des DVD-Laufwerks. Hier geht es zu iFixit iMac-Tutorials.

Wie kopiere ich die Daten von der alten Festplatte auf die neue SSD-Festplatte?

Haben wir dann den iMac nach dem Umbau mit Hilfe von iFixit-Tutorials wieder zusammengebaut, geht es an die Daten. Will man sein System neu aufsetzen, dann ist der Vorgang ja relativ klar. Wollen wir aber die Daten von der alten Festplatte 1:1 auf die neue SSD-Festplatte kopieren, benötigen wir das Programm „Carbon Copy Cloner“. Kann man kostenfrei 30 Tage lang benutzen. Einfach die alte ausgebaute Festplatte in ein externes Gehäuse stecken und via USB anschliessen. Danach den iMac starten und dabei die „alt“-Taste gedrückt halten. Dann können wir direkt von der ausgebauten Platte mit dem aktuellen System starten, das Programm runterladen, die interne, neue SSD Festplatte formatieren und dann den 1:1 Kopiervorgang starten. Nach Beendigung des Kopiervorgangs, der einige Stunden dauern kann, dann unter Einstellungen – Startvolumes die neue Platte auswählen und neu starten.

Nun arbeitet Euer Mac mit der schnellen SSD-Festplatte und startet unter 10 Sekunden. Zu empfehlen wären auch mindestens 4GB RAM dazu, falls man auch gleich mit MacOS Sierra arbeiten möchte.

Frohes schaffen!

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Business Messenger Bag – Am Strand oder auf Reisen, das iPad ist immer gut verpackt

Jetzt kurz vor Jahresende buchen viele nochmal spontan einen Städtetrip. Sylvester einfach mal woanders feiern. Warum auch nicht? Doch das iPad und das iPhone gehen mit auf die Reise, man will sich ja unterwegs auch immer informieren, Tickets buchen oder einfach nur nachschauen wo die nächste Sehenswürdigkeit ist. Das iPhone steckt da normalerweise in der Hosentasche und das iPad im etwas unhandlichen Rucksack mit den Getränken und der dicken Jacke. Sprich man muss immer erst die Jacke rauskramen bis man an sein iPad kommt. Das nervt schon manchmal.

Ich durfte die Business Messenger Bag von Wedo für diesen Zweck ausprobieren. Natürlich wurde das Bag sofort mit an den Strand genommen, denn da die Tasche aus strapazierfähigem Polyester ist, macht der viele Sand hier auch nichts aus. Auch wenn sie mal etwas nass wird, nicht schlimm, denn sie ist ja abwaschbar. Wichtig ist auch, wie mein iPhone und mein iPad geschützt ist. Der feine Sand soll ja nicht unbedingt in jede Rizze der Gadgets gelangen, wenn man die Wintersonne auf Gran Canaria geniesst. Durch die zwei separaten Innenfächer kann man sein iPhone und die Kopfhörer separat vom iPad einpacken, somit hat man alles mit einem Griff, auch ohne hinsehen, wenn die Sonne mal wieder blended. Wichtig auch ist, das die Tasche superleicht und auch nicht zu globig ist. Für das neue iPad Pro allerdings ist sie nicht geeignet. Warum sollte man auch ein iPad Pro mit an den Strand nehmen.

Kommenden Februar geht es nach Berlin. Neben der Business Mappe, welche ich schon mal testen durfte, ist das neue Messenger Bag ist auf jeden Fall mit dabei, denn im Flugzeug will man ja auch nicht unbedingt ein sperriges Handgepäck dabei haben. Und auch hier ist es sinnvoll, speziell bei Flügen mit engen Sitzen und wenig Beinfreiheit, mit einem Griff an sein Tablett zu kommen. Man will ja auf dem 5 Stundenflug beschäftigt sein. Und das ganze für unter 20 Euro. Für mich vom Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar. Daumen nach oben.

Ich bin dann mal weg. Guten Rutsch ins neue Jahr!

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Verlosung – Erstes Comic Heft für Apple Fans – 3 Ausgaben zu vergeben

Wer noch auf den letzten Drücker gerne einem Apple-Fan eine kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten schenken will, oder einem Kollegen, der sich mit einem Android Smartphone abmüht, der findet in diesem mit viel Liebe erstellten Comic Heft das passende. Mit lustigen, selbstgezeichneten Sketchen werden nicht nur die typischen Apple-Fans aufs Korn genommen, sondern hauptsächlich die sogenannten „anderen Benutzer“. Natürlich ist hier „ein bisschen Selbstironie Grundvoraussetzung“ äusserte sich die Autorin Anett Breiting. Natürlich soll es die Leser nicht nur zum Lachen bringen, sondern auch mit einigen Quizzen und speziellen und sehr interessanten Basteltipps. Im Bereich Fragen und Antworten bekommt Ihr Informationen, die Ihr selbst als eingefleischte Apple Benutzer nicht wusstet.

Wer also noch gerne einen netten Gruß an ein Familienmitglied, Freund oder Bekannten senden will, der kann dieses tolle Apple Comic im iTunes Store auch einfach verschenken! Man muss sich einfach einloggen bei iTunes und auf verschenken klicken. Dann die Apple ID des Beschenkten angeben und das Comic landet in iBooks in seinem oder ihren iPhone oder iPad.

Hier ein Beispiel aus dem Comic:
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Hier könnt Ihr Euch Promocodes abstauben

3 Comics zu gewinnen

Bei uns könnt Ihr einen von drei Promocodes bekommen. Was Ihr machen müßt? Schreibt einfach einen Kommentar warum Ihr Apple nutz und warum Android nichts für Euch ist.

Natürlich könnt Ihr das Apple Comic auch kaufen und somit die Autorin Anett Breiting in Ihrer Arbeit unterstützen, denn wir wollen ja sicherlich mehr davon sehen. Gerade mal 0,99 Cent müsst Ihr im Apple Store investieren, um das Apple Comic „Veräppler zu bekommen.

Die Codes werden am kommenden Dienstag den 22.12.2015 ausgelost.

Wir freuen uns auf Eure Kommentare!!!

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IT-Fachkräftemangel in Deutschland

Mit der Veröffentlichung des neuen Betriebssystems OS X 10.11, El Capitan, im September 2015 und deren aktuellen Version 10.11.1 (Veröffentlicht 21. Oktober 2015) wurde laut Craig Federighi, Senior Vice President der Apple Software-Entwicklung, der Fokus auf die Verbesserung der User Experience gelegt. User Experience (UX) is King – Immer mehr Unternehmen fokussieren sich verstärkt auf diese, anstatt mit jeder Version ein völlig neues Konzept vorzustellen. Die UX zählt mittlerweile zu den wichtigsten KPI’s (Key Performance Indicators).

Das klingt nach guten Nachrichten für alle (UX-) Software-Entwickler. Nie waren Fachkräfte der IT so sehr gefragt wie heute. Dies zeigt die neue Infografik von Adzuna, welche die aktuelle IT-Branche darstellt. Durchschnittsgehälter, Gehälter nach Spezialisierung und Berufserfahrung in KMU’s & Großunternehmen, sowie die Anzahl der offenen Stellen je Bundesland werden hier anlysiert. Auffällig ist eine starke Nachfrage an Software-Entwicklern im Bundesland Bayern (15.765 offene Stellen), dicht gefolgt von Baden-Württemberg (11.525 offene Stellen) und NRW (10.797 offene Stellen), wie man auf dem nachfolgenden Ausschnitt der Infografik sehen kann.

Infografik AdzunaOffene Stellen der gesamten IT-Branche nach Bundesländer (Quelle: Adzuna.de)

Enormer Fachkräftemangel herrscht vor allem auch in den Stadtstaaten wie Hamburg (4.744 offene Stellen) und Berlin (4.653 offene Stellen), da dies vor allem attraktive Städte für technische Start-ups sind. Die ausführliche Version der Infografik, inklusive der Durchschnittsgehälter nach Berufserfahrung und Spezialisierung, findet ihr auf dem Blog von Adzuna.

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Schutz vor Kratzer und Schläge – Displayschutz für iPhone und iPad

Es ist ein Jammer was man so bei vielen iPhone Benutzern sieht. Sie sitzen im Bus und schauen auf Ihr iPhone und haben die weitreichend bekannte „Spiderman-App“, also Ihr Display ist gesprungen. Bei dem einen mehr, beim anderen fast komplett, dass so gut wie nichts mehr auf dem Iphone Display sichtbar ist. Wahrschein kann man sich beim Wischen noch am Finger verletzten.

Wer gerne sein iPhone oder auch sein iPad weitgehendst gegen eine Spiderman-App schützen mag, der hat mit dem Displayschutz von GLAZ die richtige Wahl getroffen. Nicht nur das Euer iPhone gegen Schläge geschützt ist, es bietet kristallklaren HD Qualität und einen Blendschutz. Speziell wenn man im freien auf sein Smartphone oder Tablet schaut, wird man darauf nicht mehr verzichten möchten.

Die ultradünne Scheibe wird mit einer einfachen Technik auf das Display gesetzt und fällt dadurch kaum auf. Die hohe Berührungsempfindlichkeit des Displayschutzes blockiert nicht das wischen und tippen, somit könnte man meinen, man arbeitet direkt auf dem Touchdisplay. Trotz der härte wie das sogenannte Spahirglas verliert man also nicht die Eleganz seines Apple Produktes. Mit einem mitgelieferten Mikrofasertuch kann man wie gewohnt sein Display reinigen. Auch ein handelsübliches Mikrofasertuch erledigt die Aufgabe perfekt.

Sollte das Schutzdisplay doch ein mal durch einen Schlag zerspringen, so springt nur die Schutzscheibe. Durch die Splitterschutzfolie bleibt Euer iPhone Display sicher.

Ist Euch Euere iPhone oder iPad wichtig, und Ihr benutzt es vielleicht auch bei der Arbeit oder speziell auch auf Baustellen, ist die Investition von 20 – 30 Euro, je nach iPhone Modell, doch sehr interessant.

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Apple Music ist Online! 3 Monate kostenlos testen mit automatischer Beendigung! So gehts!

Der Startschuss für Apple Musik-Streaming Dienst ist mit dem Update von iOS 9 und OSX 10.10.4 gefallen. Da sind wir doch alle mal gespannt, ob sich dieser Service von den bisherigen Streaming Diensten wie Spotify oder Napster unterscheidet. Apple kündigt ja immer mal auch viel hochgepriesen an, was schon anders auf dem Markt ist. Doch wenn man ehrlich ist, ist das meiste das Apple anbietet, auch das Beste. Sorry liebe Google Fans.

Nun haben wir ja überall gelesen das Apple allen 3 Monate Hörgenuss gratis spendiert. Na dann mal ran. Allerdings sehen wir gleich, wenn wir die neue App öffnen, das Apple dann gleich eine Aboauswahl anbietet, welche direkt nach der dreimonatigen Gratislaufzeit nahtlos übergeht. Wer es sowieso will, ok, die meisten wollen aber erst mal die drei Monate testen, aber nicht daran denken müssen, den Dienst danach zu kündigen. Das geht. Also nun erst mal das Abo starten in dem man sich für ein Einzelabo oder ein Familienabo entscheidet.

Apple Music nach Ablauf der 3 Monate automatisch beenden

Natürlich geht das, ist aber ja auch nicht unbedingt gewollt. Somit ist der Weg zu dem Abo-Schiebschalter etwas länger. Hier der Weg:

  • Die App Apple Music auf dem iPhone oder iPad öffnen
  • Profil-Icon anwählen (linker oberer Bildschirmbereich).
  • „Apple-ID“ anzeigen (Bestätigung mit Passwort).
  • Im Bereich „ABOS“ wählt Ihr „Verwalten“.
  • Im nächsten Screen deaktivieren wir die Option „Automatisch verlängern“ (Bestätigung mit „Deaktivieren“).

So, nun beendet sich das Apple Music Abo automatisch und geht nicht auf den Geldbeutel. Wir sind gespannt, ob auch wir nach der Testphase doch dabeibleiben.

Let´s rock!!!

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Elegantes Leder für Euer iPhone oder iPad

scesito iPhoneWer sein iPhone oder sein iPad hauptsächlich für geschäftliche Zwecke nutzt, der will höchstwahrscheinlich nicht unbedingt bei einem Geschäftsmeeting sein Gadget in eine Homer Simpson Hülle vor sich platzieren. Das fällt zwar sicherlich auf, aber nicht unbedingt so wie man sich das erwünscht. Man will ja gerne schon von Anfang an gerne mit Design und Aussehen punkten. Klar, legt man ein iPhone auf den Verhandlungstisch ist das das erste Statement was man offenlegt. Ist das iPhone aber noch in einer eleganten und sehr edlen Lederhülle, wird man mit Sicherheit vielleicht auch die Frage nach dem Meeting bekommen, wo man den so eine edle iPhone Hülle bekommt. Wir konnten die Qualität der Produkte von Scesito testen.

Speziell für das iPad macht eine gute, stabile und sichere Hülle Sinn. Wenn man das ganze dann aber noch mit Stil und echtem Leder verbinden kann, dann ist das nicht nur etwas für die Geschäftsgeräte, sondern auch für Zuhause. Nun meint man bestimmt sofort, echtes Leder, da kostet die Hülle ja bestimmt ein Vermögen. Weit gefehlt. Man kann sich ein tolles Lederoutfit für sein iPad von Scesito schon ab 39,90 Euro bestellen. Speziell die iPad Hülle „Traveller“ macht mit einem fairen Preis und gut gesicherten Display-Ecken einen guten Eindruck.
scesito iPad traveller
Und bei all den US Firmen im Zubehörbereich macht es doch sehr viel Sinn, finden wir, wenn wir deutsche Händler und Hersteller in Ihrem bestreben, sinnvolle und edle Produkte zu fairen Preisen anzubieten, unterstützen.

Hier geht es zur Seite von Scesito.

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Endlich umsteigen auf ein iPhone! – demnächst Android App von Apple „Move to iOS“

move to iosSuperviele Benutzer von Android Smartphones, die ansonsten mit Apple Produkten arbeiten oder sie einfach nur privat nutzen, haben die faxen relativ schnell Dicke. Umständliche Nutzung am Smartphone selber, abgleichen seiner Kontakt und Daten via Mac auf Android und vor allem auch die unmögliche Synchronisationsmöglichkeit von Bildern aus iPhoto bzw. der neuen App Fotos machen die Stunden und Tage nicht angenehmer. Klar, kann man gut verstehen, wenn die Leute sagen, ein gutes Android Smartphone bekomme ich schon für etwa 200 Euro und das reicht mir eigentlich. Ich brauch da kein iPhone und ich will mir auch nichts von Apple aufzwingen lassen. Wobei das „Aufzwingen“ ja genauso im Hause „Google“ läuft, aber das sei ja nicht das selbe, hört man so. Doch bei den meisten Nutzern, speziell bei den „Nicht-Nerds“ ändert sich die Meinung doch relativ schnell. Man fängt dann mit einem gebrauchten iPhone von der Familie, Freunden oder Bekannten an und merkt dann gleich „Oh, das geht aber einfach…und es geht!“

Doch will man von einem Android Smartphone auf ein iPhone umsteigen, will man ja nicht Bilder, Kontakte oder Fotos verlieren. Und auch gar nicht auf den Whatsapp Chatverlauf verzichten. Bisher gab es einzelne Tools, die aber von einem Laien unmöglich zu verstehen sind.

Nun hat Apple bei der Entwicklerkonferenz iOS 9 angekündigt. Damit auch eine App für Android, welche den Umstieg vereinfachen soll.“Move to iOS“ wird sie heißen. Mit Hilfe der App sollen sich Kon­takte, Chat­ver­läufe, Fotos & Vi­deos, Le­se­zei­chen, Kalender-Mail-Accounts, sowie DRM-freie Songs und Bü­cher sehr einfach auf ein neues iPhone über­tragen lassen.

Wann die App verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt. Allerdings ist sie auf der Infoseite von iOS9 schon enthalten. Wir sind gespannt.

Also, ich würde sagen…fertig machen um das Android Smartphone langsam auszumustern. Es lohnt sich. Versprochen!!!

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