Apple Software

Verlosung – Erstes Comic Heft für Apple Fans – 3 Ausgaben zu vergeben

Wer noch auf den letzten Drücker gerne einem Apple-Fan eine kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten schenken will, oder einem Kollegen, der sich mit einem Android Smartphone abmüht, der findet in diesem mit viel Liebe erstellten Comic Heft das passende. Mit lustigen, selbstgezeichneten Sketchen werden nicht nur die typischen Apple-Fans aufs Korn genommen, sondern hauptsächlich die sogenannten „anderen Benutzer“. Natürlich ist hier „ein bisschen Selbstironie Grundvoraussetzung“ äusserte sich die Autorin Anett Breiting. Natürlich soll es die Leser nicht nur zum Lachen bringen, sondern auch mit einigen Quizzen und speziellen und sehr interessanten Basteltipps. Im Bereich Fragen und Antworten bekommt Ihr Informationen, die Ihr selbst als eingefleischte Apple Benutzer nicht wusstet.

Wer also noch gerne einen netten Gruß an ein Familienmitglied, Freund oder Bekannten senden will, der kann dieses tolle Apple Comic im iTunes Store auch einfach verschenken! Man muss sich einfach einloggen bei iTunes und auf verschenken klicken. Dann die Apple ID des Beschenkten angeben und das Comic landet in iBooks in seinem oder ihren iPhone oder iPad.

Hier ein Beispiel aus dem Comic:
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Hier könnt Ihr Euch Promocodes abstauben

3 Comics zu gewinnen

Bei uns könnt Ihr einen von drei Promocodes bekommen. Was Ihr machen müßt? Schreibt einfach einen Kommentar warum Ihr Apple nutz und warum Android nichts für Euch ist.

Natürlich könnt Ihr das Apple Comic auch kaufen und somit die Autorin Anett Breiting in Ihrer Arbeit unterstützen, denn wir wollen ja sicherlich mehr davon sehen. Gerade mal 0,99 Cent müsst Ihr im Apple Store investieren, um das Apple Comic „Veräppler zu bekommen.

Die Codes werden am kommenden Dienstag den 22.12.2015 ausgelost.

Wir freuen uns auf Eure Kommentare!!!

Ist ein Apple Virus Scanner notwendig auf dem Mac?

Flickr / Andrea Guerra Mac Lover

Flickr / Andrea Guerra Mac LoverImmer wieder diskutiert, ob man, wenn man an einem Apple Computer mit OSX im Internet arbeitet auch ein Mac Viren Scanner notwendig ist. Aus unserer Sicht ist kein Apple Virus Scanner notwendig, da es so gut wie keine Gefahren draussen im Netz gibt. Das OSX ist von Haus aus schon so konzipiert, dass sich kein Schädling unbemerkt im System platzieren kann. Denn selbst wenn man Administrator Rechte hat, also alles machen kann ohne Einschränkungen, dann fordert das Mac OSX die Eingabe des Passwortes an, falls das Betriebssystem verändert werden soll. Solltet Ihr also mal während der Arbeit die Aufforderung erhalten, das Kennwort für Euer System einzugeben, ohne das Ihr bewusst vielleicht etwas installieren wollt, dann einfach ablehnen und zuklicken.

Deswegen macht es auch den Virengestaltern keinen Spass, etwas für den Mac zu programmieren. Weil dieser Schritt immer am „Benutzer“ scheitern wird, wenn er nicht achtlos alles anklickt. Anders sieht es aus, wenn man sich „besorgte“ und „gecrackte“ Programme besorgt und diese installieren will. In der Installationsroutine könnte dann eine Schadsoftware integriert worden sein. Allerdings sind auch hier keine Viren bekannt, die einem Angst machen müssten. Doch um diese potenzielle Bedrohung doch auzuschliessen bieten fast alle Viren-Software-Anbieter nun auch einen Apple Virus Scanner an.

Wer sich also schlau machen will, was auf dem Markt so angeboten wird, der kann sich auf Netzsieger den Mac Virensoftwarevergleich anschauen. Es werden auch beim Mac einzelne Virenscanner oder gesamte Schutzpakete angeboten. Es bleibt Euch also frei zu entscheiden, ob Euer sicheres OSX noch sicherer werden soll. Allerdings werden installierte Virenscanner immer etwas von der Geschwindigkeit des Systems „fressen“. Sicherheit hat ihren Preis.

Apple Sicherheitsfragen vergessen oder noch nie angelegt? Einfach anmelden und Paßwort auch gleich neu anlegen

Vor nicht all zu langer Zeit hat Apple die „doppelte Sicherheitsabfrage“ für die Apple ID eingeführt. Sprich, wenn man Einkäufe im App-Store tätigt, egal ob am heimischen Mac oder via einem mobilen iGerät wie iPhone oder iPad, kann es sein, dass Dich Apple nach der Antwort Deiner eingegebenen Sicherheitsfragen fragt. Hat man dann schon lange Zeit nichts mehr geändert an der Apple ID, dann kann es sein, dass Ihr diese nie eingegeben habt. Klar, die Apple Sicherheitsfragen sind ja auch relativ neu.
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Also macht es Sinn, sich einfach mal einzuloggen und gleich auch noch das Passwort auf den aktuellen Sicherheitsstand zu bringen. Denn auch bei den Kennwörtern sollte man auf mehr „Sicherheit“ achten und nicht einfach seinen Vornamen benutzen. Eine Kombination aus kleinen und großen Buchstaben, einer oder mehreren Zahlen und noch ein Sonderzeichen wie zum Beispiel das Ausrufezeichen.

Als Eselsbrücke könnt Ihr Euch ja einen Satz hernehmen, den Ihr immer im Kopf habt wie zum Beispiel „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat Zwei„. Daraus macht Ihr dann folgendes Apple ID Kennwort: „AheEndWh2!„. Die Anfangsbuchstaben der einzelnen Worte plus eine Zahl und ein Ausrufezeichen. Darauf kommt mit Sicherheit kein Paßwort-Hack-Roboter drauf.

Also, legen wir los. Am besten geht das natürlich am heimischen Mac. Geht auf die Seite „appleid.apple.com“ und loggt Euch mit Eurer aktuellen Apple ID ein.
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Klickt dann auf links in der Leiste auf „Kennwort & Sicherheit“ und dann seht Ihr folgendes Bild:
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Habt Ihr dann noch nie die Apple Sicherheitsfragen angelegt, oder Ihr habt sie gar vergessen, was ja doch relativ häufig vorkommt, da man ja im Web mit vielen Kennwörtern und Sicherheitsfragen konfrontiert wird, dann klickt einfach auf den link mit dem Text „Haben Sie Ihre Antworten vergessen? Schicken Sie eine E-Mail zur Zurücksetzung Ihrer Sicherheitsinformationen an •••••@gmail.com“ Dann wird Euch auf die angelegte E-Mailadresse eine Mail geschickt von Apple, die dann einen Link enthält, der dann zu der Neuanlegung der Apple Sicherheitsfragen führt. Hier könnt Ihr dann auch gleich das Apple ID Passwort ändern.

Habt Ihr das positiv abgeschlossen und auch das Apple ID Kennwort geändert, dann dürft Ihr nicht vergessen an Eurem Mac, iPhone und iPad Eure Einstellungen zu aktualisieren. Aber da müsst Ihr nicht lange warten, denn die Geräte melden sich dann von alleine.

Videos konvertieren für iPad & iPhone – Wondershare Video Converter Ultimate – Verlosung von 3 Lizenzen

wondershare_video_converterWer sich schon ein mal mit dem Thema Videobearbeitung mit dem Mac befasst hat, der ist sicherlich schon auf die Problematik der verschiedenen Videoformate für verschiedene Abspielgeräte gestoßen. Ob ein Film in HD Qualität für den heimischen High End TV oder ein mit weniger Qualität erstellter Film für seine Webseite, man muss sich auf jeden Fall damit auseinandersetzen welches Videoformat für welche Ziellösung die Optimale ist. Denn oftmals hat man einen HD Video mit der Videokamera aufgenommen, den man dann aber danach noch gerne auf seinen YouTube Kanal laden möchte. Nun hat ein Video in HD natürlich eine hohe Datenmenge. Um solche Videos konvertieren zu können sollte man einen sogenannten Video Converter haben.

Wir verlosen für unsere Leser 3 Vollversionen des beliebten Wondershare Video Converter Ultimate.

Mit dem Wondershare Video Converter könnt Ihr sehr einfach aus einem HD Video ein kleineres Webvideo im mp4 Format erstellen. Und dies noch in einer guten Geschwindigkeit, denn der Wondershare Video Converter arbeitet mit der APEXTRANS™ Technologie, die eine 30fache Geschwindigkeit gegenüber herkömmlichen Konvertern erlaubt. Somit verringert es die Wartezeit erheblich, denn um einen 1,5 Stunden Film in ein anderes Format zu konvertieren, benötigt es schon normalerweise einige Stunden und einen schnellen Mac.

Mit Wondershare Video Converter lassen sich auch Videos direkt aus dem Internet herunterladen, wie zum Beispiel Musikvideos aus Youtube oder Vimeo. DVDs in andere Formate bringen ist auch kein Problem. Natürlich geht dies alles nur mit ungeschützen DVDs.

Wenn Ihr Interesse an einer kostenlosen Lizenz habt, dann schreibt uns einfach einen Kommentar, welche Videos Ihr mit dem Wondershare Video Converter Ultimate umwandeln wollt.

Wir freuen uns auf Eure Kommentar bis zum 03.03.

iPhoto Mediathek manuell wählen – Startet iPhoto nicht richtig und zeigt keine Photos mehr an?

iphotoWer auf seinem Mac schon eine Vielzahl an Fotos gespeichert hat, der weiß was es bedeutet, wenn auf einmal iPhoto startet und keine Fotos mehr anzeigt. Der Schock ist erst mal groß. Doch im günstigsten Falle hat iPhoto nur die falsche iPhoto Mediathek geladen. Das kann unter Umständen durch einen Fehlklick oder durch einen Festplattenwechsel mal passieren. Ist aber nicht schlimm, denn das kann man wieder auf die richtige iPhoto Mediathek einstellen.

Was ist zu tun. Wir starten also nun iPhoto auf dem Mac, allerdings mit gedrückter „ALT“-Taste und ist wird ein Fenster erscheinen, um entweder eine bestehende iPhoto Mediathek oder eine neue Mediathek auszuwählen.
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Wo liegt aber nun die ursprüngliche iPhoto Mediathek? Die Standard Mediathek findet Ihr in Eurem Benutzerorder und darin im Ordner Bilder. Habt Ihr iPhoto nun gezeigt, wo die originale Datei liegt, sollte iPhoto nun wieder mit allen Fotos starten.

Sind zum Glück alle Bilder noch da, raten wir doch immer mal wieder zu einem Backup!

Lösung – Safari öffnet keine Tabs mehr nach Update auf OSX 10.9 Maverick

safariNach erledigtem und erfolgreich durchgeführtem Update von OSX Mountain Lion auf das neue OSX 10.9 Maverick kann es unter Umständen dazu führen das Safari nicht mehr so arbeitet, wie Ihr es gewohnt seid. Safari öffnet keine Tabs mehr. Auch klappt es nicht, wenn man eine andere Seite durch einen rechten Mausklick „Seite im neuen Tab laden“ starten möchte. Leider gehen auch die Einstellungen nicht auf bei Safari. Der Übeltäter der ganzen Sache ist die Erweiterung „Glims“. Glims erweitert den Funktionsumfang von Safari. Hat man die Erweiterung schon unter Mountain Lion installiert, verweigert sie unter OSX 10.9 den Dienst und lässt den Safari Browser sozusagen unbrauchbar machen. Und daman nicht in die Einstellungen kommt, um die Erweiterung zu deinstallieren, benötigt man ein Deinstallationsprogramm. Einfach runter laden und das Deinstallationsprogramm von Glims starten und durchlaufen lassen.

Nach erfolgtem Entfernen der Erweiterung arbeitet Safari unter Maverick wieder wie am Schnürchen!

Hier der Download für Euch: Glims Deinstallation

PECUNIA – Eine kostenlose Mac Banking Software für die Kontrolle der Konten

Mac Banking Software (www.pecuniabanking.de)Wer gerne seine Bankdaten Online verwalten möchte und einen Mac sein Eigen nennt, der kann das mit der geraden aktualisierten Software PECUNIA erledigen. Die Mac Banking Software setzt für die Kommunikation mit der Bank,bzw den Abruf des Kontostandes eine Internetverbindung und natürlich die Kontoinformation voraus. Damit Ihr überhaupt Onlinebanking betreiben könnt, müsst Ihr dies vorher bei Eurer Bank (oder Banken) beantragen. Von der Bank bekommt man dann entweder das noch ältere PIN/TAN Verfahren, dazu zählen die Varianten diTAN, mobileTAN, chipTAN oder chipTAN optisch oder dann schon die neueste DDV Chipkarte. Beide Systeme sind auf jeden Fall sicher. Wichtig ist nur, das Ihr als User sicher damit umgeht. Wie die Systeme jeweils funktionieren, erklärt Euch Euer Bankberater.

Nun aber zurück zur Mac Banking Software Pecunia. Nach der Installation und dem ersten Start werdet Ihr aufgefordert, das erste Konto anzulegen. Dazu benötigt Ihr dann die Bankleitzahl (BLZ), die Kontonummer und die Onlinebanking Geheimzahl. Alles eingegeben verbindet Pecunia Euch mit der Bank und lädt den aktuellen Stand und aktuelle Umsätze auf Euren Mac. Diese sind dann auch Offline, also ohne Internet noch einzusehen. So einfach ist das.

Mit Pecunia könnt Ihr dann natürlich fast alle gängigen Transaktionen wie EU und SEPA Überweisungen, sowie Daueraufträge und Sammelüberweisungen erledigen. Eine Kategoriebasierende Organisation hilft bei der Übersicht der verwalteten Konten. Die Auswertung ist ein weiteres Highlight, welche Salden und Summen grafisch auflistet.

Hier geht es zu Pecunia

Es muss also nicht immer ein kostenpflichtiges Programm sein für die täglichen Aufgaben am Mac. Allerdings freuen sich die Hersteller der Software natürlich immer über eine kleine Spende, falls Euch das Programm gut gefällt und Euch die Arbeit mit den Konten erleichtert.

Seinen Mac wiederherstellen nach Festplattentausch mit Hilfe vom Migrationsassistenten

Apple OSX MigrationsassistentHat man seinen Mac schon eine Weile, sammeln sich eine Menge von persönlichen Daten und persönliche Systemeinstellungen an. Gehen diese verloren Aufgrund von Festplattenproblemen oder man möchte einfach seine Festplatte gegen eine größere austauschen, entsteht doch immer ein Unmenge an Arbeit. Man kann natürlich den ganzen Festplatteninhalt 1:1 klonen um seinen Mac wiederherstellen zu können, aber dann nimmt man eventuelle Probleme im System natürlich mit. Besser ist es immer, einen sogenannten „Clean Install“ durchzuführen. Also man formatiert, natürlich „nach“ der erstellten Datensicherung, seine Festplatte neu und installiert das aktuelle OSX ganz frisch. Allerdings sollte man sich nun einen anderen Benutzernamen bei der Neuinstallation aussuchen, da man ja den gesicherten Benutzer der alten Festplatte wiederherstellen will. Montiert man eine neue, größere Festplatte, besteht die Datensicherung ja schon, da die Daten ja auf der alten, ausgebauten Festplatte noch vorhanden sind. Um natürlich seine ausgebaute Festplatte auch anschließen zu können,benötigt man ein dementsprechendes externes Gehäuse mit Anschlusskabel. Diese sind beim Fachhandel für knapp 20 Euro zu bekommen.

Hat man nun auf der neuen Festplatte eine komplett neue Installation von OSX mit allen aktuellen Updates aus dem AppStore, dann kann man das Projekt „Mac wiederherstellen“ starten. Man öffnet nun das Programm „Migrationsassistent“ aus dem Ordner Dienstprogramme, welcher sich im Ordner Programme befindet. Die alte Festplatte ist per USB angeschlossen.

Als erstes wird nach der Art der Migration gefragt. Da können wir den vorgegeben Standard, also „Von einem Mac“ lassen. Danach fragt das System nach Eurem Passwort, da er in das OSX System eingreifen muss. Danach kommt der Hinweis, das alle anderen Programme während des Vorganges geschlossen werden müssen. Nun auf „fortfahren“ drücken.

Im nächsten Auswahlfenster wählen wir den unteren Punkt aus, da sich unser Backup auf einem anderen Volume, also auf einer anderen Festplatte befindet. In unserem Falle via USB angeschlossen. Drückt man wieder „fortfahren“, listet der Mac alle Benutzer auf, welche wir zu unserem System hinzufügen wollen.

Man wählt also nun seinen alten Benutzernamen aus, lässt auch den Haken bei Programme und Einstellungen, dann werden auch noch gleichzeitig alle Programme zum neuen System hinzugefügt. Somit entfällt dann eine Neuinstallation aller Programme, die man vorher benutzt hatte. Ist der Vorgang beendet, welcher je nach Datenmenge schon „Stunden“ dauern kann, kann man sich wieder wie gewohnt einloggen und man findet alle Programme und Einstellungen, die man gewohnt war.

Der Apple Migrationsassistent hilft also ungemein beim Mac wiederherstellen.

Mit der APP „Karten“ im Urlaub oder auf Geschäftsreisen die Route planen

Hat man im Urlaub oder auf Geschäftsreise sein iPhone oder iPad dabei, kann man auch leicht ohne spezielle Navigationssoftware den besten Weg von A nach B finden. Dazu benötigt man allerdings eine aktive Internetverbindung. Achtung, im Ausland kann das teuer werden, wenn man sich keine landespezifische SIM Karte mit einem Flatangebot besorgt hat.

Mit der APP „Karten, welche in allen Geräten von Apple zur Verfügung steht, kann man ganz einfach seine nächste Route planen. App starten und unten auf den Button „Route“ drücken. Nun gibt man Start und Zielort ein und drückt auf „Route“ rechts oben oder in der angezeigten Tastatur rechts unten. Den Startpunkt kann man sich auch via GPS anzeigen lassen, wenn man von dem Ort aus starten will, an dem man sich gerade befindet.

Man kann sich die Route planen lassen für´s Auto, zu Fuß oder für Zugverbindungen. Man kann Ziele auf der Karte als Favorit markieren und eine Nadel stecken und diese Beschriften.Somit ist dieses Ziel gespeichert für die nächste Suche.

Ist man mit dem Auto unterwegs, kann „Karten“ auch den Verkehrsstatus anzeigen lassen. Auch dafür ist eine aktive Internetverbindung notwendig. Einziger Nachteil, die APP spricht nicht, das heißt, es kommt keine Ansage, wie man fahren muss. Somit sollte man mit dieser Variante besser einen Beifahrer dabei haben, der den „Navigator“ spielt.

In iOS6 jedoch wird das Kartenmaterial nicht mehr von Google kommen. Wir sind gespannt, ob man dann immer noch so toll seine Route planen kann mit „Karten“.